Failure to Address Procedural Grounds in Appeal Dismissal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who lodged a supervisory complaint against the Administrative Commission of the High Court of Zurich related to various labor law proceedings and criminal cases against a company. After the High Court did not entertain this complaint, the individual appealed the decision. However, the appeal was again not accepted, leading to further legal action by the individual, who sought to contest the High Court's decision. The matter raised issues regarding the adequacy of the submissions made by the individual and their alignment with legal requirements. Ultimately, the court found that the appeal did not meet the necessary criteria for consideration. Additionally, a request for legal aid due to the futility of the proceedings was denied, although no costs were imposed for the court process.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Address Procedural Grounds in Appeal Dismissal: After the High Court did not entertain this complaint, the individual appealed the decision. However, the appeal was again not accepted, leading to further legal action by the individual, who sought to contest the High Court's decision. The matter raised issues regarding the adequacy of the submissions made by the individual and their alignment with legal requirements. Ultimately, the court found that the appeal did not meet the necessary criteria for consideration. Additionally, a request for legal aid due to the futility of the proceedings was denied, although no costs were imposed for the court process.
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KI-generiertThe appeal was denied entry to proceedings under the simplified procedure due to obvious non-compliance with formal requirements.
The request for free legal aid was denied because of the hopelessness of the case.
The court decided not to charge costs for the Federal Tribunal proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1C_511/2017
Urteil vom 27. Oktober 2017
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Zürich, Rekurskommission, Hirschengraben 15, 8001 Zürich.
Gegenstand
Aufsichtsbeschwerde,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, Rekurskommission, vom 24. August 2017 (KD170004).
Erwägungen:
1. A.________ führt nach eigenen Angaben verschiedene arbeitsrechtliche Verfahren gegen die B.________ AG. Im Zusammenhang mit diesen Prozessen und verschiedenen Strafverfahren wandte er sich am 15. Mai 2017 mit einer Aufsichtsbeschwerde an die Verwaltungskommission des Obergerichts des Kantons Zürich, welche mit Beschluss vom 17. Juli 2017 darauf nicht eintrat. Dagegen erhob A.________ Rekurs. Die Rekurskommission des Obergerichts des Kantons Zürich trat mit Beschluss vom 24. August 2017 auf den Rekurs nicht ein.
2. A.________ führt mit Eingabe vom 26. September 2017 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Beschluss der Rekurskommission des Obergerichts des Kantons Zürich. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
3. Der Beschwerdeführer stellt den Antrag, die Eingabe vorläufig nicht als Beschwerde entgegenzunehmen, da er die weitere Entwicklung abwarten wolle.
Der Beschwerdeführer hat seine Beschwerde innert der Beschwerdefrist zu begründen (Art. 100 in Verbindung mit Art. 42 BGG ). Als gesetzlich bestimmte Frist kann die Beschwerdefrist nicht erstreckt werden ( Art. 47 Abs. 1 BGG ). Da innert der Beschwerdefrist keine Beschwerdeergänzung einging, ist die Beschwerde aufgrund der Eingabe vom 26. September 2017 zu beurteilen. Darin setzt sich der Beschwerdeführer überhaupt nicht mit den Ausführungen der Rekurskommission des Obergerichts auseinander, welche zum Nichteintreten auf den Rekurs führten. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, inwiefern die Begründung der Rekurskommission bzw. deren Beschluss selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.
4. Angesichts der Aussichtslosigkeit des Verfahrens ist dem sinngemäss gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht zu entsprechen ( Art. 64 BGG ). Indessen ist davon abzusehen, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Kosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Zürich, Rekurskommission, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 27. Oktober 2017
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Merkli
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli