Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1C_500/2010 KI-generiert

Mobile Phone Antenna Permit Appeal Rejected for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 1C_500/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal complaint submitted by several individuals against a decision made by the administrative court regarding a building permit for the construction of a mobile phone antenna installation. The complaint was filed after the administrative court's ruling on September 21, 2010, which granted the permit. The complainants generally challenged the court's decision without providing specific grounds for arguing that the ruling was contrary to federal law or the constitution. Consequently, the federal court determined that the complaint did not meet the necessary formal requirements for consideration and decided not to proceed with it.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 BGG; Mobile Phone Antenna Permit Appeal Rejected for Lack of Substantiation: The complaint was filed after the administrative court's ruling on September 21, 2010, which granted the permit. The complainants generally challenged the court's decision without providing specific grounds for arguing that the ruling was contrary to federal law or the constitution. Consequently, the federal court determined that the complaint did not meet the necessary formal requirements for consideration and decided not to proceed with it.

Schlagwörter

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Baubewilligung für den Neubau einer Mobilfunkantennen-Anlage Mobilfunkantennenbewilligung Baubewilligungspflicht verfassungsmässige Anforderung Einrede der Verfassungswidrigkeit nicht ionisierende Strahlung Begriff der Entscheidung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 BGG

The appeal was decided under the simplified procedure because the formal deficiencies were obvious.

Art. 66 BGG

Court costs were imposed on the appellants due to the outcome of the proceedings.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1C_500/2010

Urteil vom 13. Dezember 2010

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Féraud, Präsident,

Gerichtsschreiber Bopp.

1. Verfahrensbeteiligte

A.________,

2. B.________,

3. C.________,

4. D.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Sunrise Communications AG,

Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Lorenzo Marazzotta, Badertscher Rechtsanwälte,

Gemeinderat Wohlen,

Regierungsrat des Kantons Aargau, Rechtsdienst.

Gegenstand

Baubewilligung für den Neubau einer Mobilfunkantennen-Anlage,

Beschwerde gegen das Urteil vom 21. September 2010 des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 3. Kammer.

In Erwägung,

dass A.________ und Mitbeteiligte gegen das am 21. September 2010 betreffend Baubewilligung für den Neubau einer Mobilfunkantennen-Anlage ergangene Urteil der 3. Kammer des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau mit Eingabe vom 30. Oktober (Postaufgabe: 2. November) 2010 der Sache nach Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) ans Bundesgericht führen;

dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen;

dass die Beschwerdeführer das angefochtene Urteil ganz allgemein beanstanden, dabei aber nicht im Einzelnen darlegen, inwiefern die ihm zugrunde liegende Begründung bzw. das Urteil im Ergebnis bundesrechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;

dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG , s. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;

dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten den Beschwerdeführern aufzuerlegen sind ( Art. 66 BGG );

dass der Beschwerdegegnerin durch das vorliegende Verfahren kein Aufwand entstanden ist, weshalb ihr keine Parteientschädigung zuzusprechen ist;

wird erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Beschwerdeführern auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Gemeinderat Wohlen sowie dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 13. Dezember 2010

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Féraud Bopp