Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1C_48/2009 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Filing Requirements

Geschäftsnummer 1C_48/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In a case brought before the Swiss Federal Tribunal, the complainant challenged two decisions made by the Administrative Court of the Canton of Solothurn; one regarding the denial of free legal aid and the other concerning the revocation of a driving license. The complaints were filed on January 29, 2009, against rulings issued on July 10, 2008, and January 5, 2009. The court noted that the complainant did not demonstrate how the decisions were unlawful or unconstitutional, leading the tribunal to conclude that the complaints did not meet the necessary legal requirements to be considered further. Consequently, the tribunal decided not to entertain the complaints.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Filing Requirements: The complaints were filed on January 29, 2009, against rulings issued on July 10, 2008, and January 5, 2009. The court noted that the complainant did not demonstrate how the decisions were unlawful or unconstitutional, leading the tribunal to conclude that the complaints did not meet the necessary legal requirements to be considered further. Consequently, the tribunal decided not to entertain the complaints.

Schlagwörter

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Entzug der unentgeltlichen Rechtspflege Verfassung gesetzliche Voraussetzung Einstellung des Strassenverkehrsverfahrens Verletzung wesentlicher Formvorschriften Bewilligungsentzug

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 BGG

The appeal was decided upon in a simplified procedure because the lack of necessary substantiation was obvious.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs are imposed on the appellant corresponding to the outcome of the procedure.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1C_48/2009, 1C_49/2009

Urteil vom 17. Februar 2009

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Féraud, Präsident,

Gerichtsschreiber Bopp.

Parteien

X.________, Beschwerdeführer,

gegen

Departement des Innern des Kantons Solothurn, vertreten durch das Amt für öffentliche Sicherheit, Ambassadorenhof, 4509 Solothurn.

Gegenstand

1C_48/2009

Unentgeltliche Rechtspflege,

1C_49/2009

Führerausweisentzug,

Beschwerden gegen die Verfügung vom 5. Januar 2009 und das Urteil vom 10. Juli 2008 des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn.

In Erwägung,

dass X.________ mit Eingabe vom 29. Januar (Postaufgabe: 30. Januar) 2009 gegen ein am 10. Juli 2008 betreffend Führerausweisentzug ergangenes Urteil und eine am 5. Januar 2009 betreffend unentgeltliche Rechtspflege ergangene Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn der Sache nach Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) ans Bundesgericht führt;

dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, zu den Beschwerden Vernehmlassungen einzuholen;

dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, die Beschwerden gegen die zwei genannten Entscheide gemeinsam zu behandeln;

dass der Beschwerdeführer die Entscheide ganz allgemein kritisiert und dabei aber nicht darlegt, inwiefern sie rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollen;

dass die Beschwerden daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG , s. in diesem Zusammenhang BGE 134 II 349 E. 3 S. 351 f. sowie 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermögen;

dass daher schon aus diesem Grund auf die Beschwerden nicht einzutreten ist;

dass es sich somit erübrigt, die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern;

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerden im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;

dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerden wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Departement des Innern sowie dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 17. Februar 2009

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Féraud Bopp