Appeal Against Driving License Revocation Upheld Due to Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who was convicted for gross violations of traffic rules, which resulted in a 20-day prison sentence (suspended) and a fine. Following this conviction, the relevant traffic authority suspended the individual's driving license for two months. This decision was challenged through administrative appeals, which were ultimately rejected by the regional court. The individual subsequently filed a complaint to the Federal Tribunal, arguing against the court's ruling. However, the Federal Tribunal deemed the complaint insufficiently substantiated, stating that the individual failed to adequately demonstrate how the lower court's decision violated legal or constitutional principles, leading to the dismissal of the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 90 BGG, Art. 83 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 BGG; Appeal Against Driving License Revocation Upheld Due to Insufficient Justification: Following this conviction, the relevant traffic authority suspended the individual's driving license for two months. This decision was challenged through administrative appeals, which were ultimately rejected by the regional court. The individual subsequently filed a complaint to the Federal Tribunal, arguing against the court's ruling. However, the Federal Tribunal deemed the complaint insufficiently substantiated, stating that the individual failed to adequately demonstrate how the lower court's decision violated legal or constitutional principles, leading to the dismissal of the complaint.
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KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe Federal Tribunal decided not to enter upon the appeal (non-entrée en matière) using the simplified procedure based on this article.
Cited in the reasoning as the basis for the finding that the appeal lacked sufficient grounds, leading to non-admission, although this article itself is not explicitly repeated in the final orders 1., 2., 3. The instruction specifies looking only at the dispositive. Since Art. 42 Abs. 2 BGG is referenced in the procedural context that leads to the ruling in order 1, and Art. 108 is explicitly cited in the final section introducing the orders (im Verfahren nach Art. 108 BGG), we prioritize Art. 108 for procedure.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_48/2007 /ggs
Urteil vom 28. März 2007
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Justiz-, Polizei- und Sanitätsdepartement Graubünden, Hofgraben 5, 7001 Chur,
Kantonsgericht von Graubünden, Kantonsgerichtsausschuss, Poststrasse 14,
7002 Chur.
Gegenstand
Führerausweisentzug,
Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Kantonsgerichts von Graubünden, Kantonsgerichtsausschuss, vom 24. Januar 2007.
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Mit Strafmandat vom 29. September 2003 sprach der Kreispräsident Davos X.________ der groben Verletzung von Verkehrsregeln schuldig und bestrafte ihn deswegen mit 20 Tagen Gefängnis, unter Gewährung des bedingten Vollzugs, sowie mit einer Busse von Fr. 500.--. Auf Einsprache hin bestätigte der Bezirksgerichtsausschuss Prättigau/Davos dieses Urteil. Eine dagegen vom Verurteilten erhobene Berufung wurde vom Kantonsgerichtsausschuss des Kantonsgerichts von Graubünden mit Urteil vom 8. Juni 2005 abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde. Dieses letztgenannte Urteil erwuchs in Rechtskraft.
Gestützt auf den dem Urteil vom 8. Juni 2005 zugrunde liegenden Sachverhalt entzog das Strassenverkehrsamt des Kantons Graubünden X.________ in Anwendung von Art. 16 ff. aSVG in Verbindung mit Art. 33 ff. aVZV den Führerausweis für die Dauer von zwei Monaten. Das kantonale Justiz-, Polizei- und Sanitätsdepartement wies eine dagegen geführte Beschwerde mit Verfügung vom 23. November 2006 ab. Eine von X.________ gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wurde mit Urteil des Kantonsgerichtsausschusses vom 24. Januar 2007 abgewiesen.
2. Gegen dieses Urteil führt X.________ Beschwerde ans Bundesgericht. Dieses hat darauf verzichtet, Vernehmlassungen einzuholen.
3. Gegen das angefochtene Urteil des Kantonsgerichtsausschusses des Kantonsgerichts von Graubünden steht an sich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 ff. i.V.m. Art. 90 BGG ); ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben ( Art. 83 BGG ).
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist indes in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt.
Vorliegend legt der Beschwerdeführer nicht im Einzelnen dar, inwiefern das angefochtene Urteil rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Mangels einer hinreichenden Begründung ( Art. 42 Abs. 2 BGG ) ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Da diese offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, kann über sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden.
4. Unter den gegebenen Umständen rechtfertigt es sich, für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben.
Demnach erkennt das Bundesgericht
im Verfahren nach Art. 108 BGG :
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Justiz-, Polizei- und Sanitätsdepartement sowie dem Kantonsgericht von Graubünden, Kantonsgerichtsausschuss, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. März 2007
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: