Appeal Against Driver's License Revocation Dismissed for Untimely Filing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves the revocation of a driver's license for a twelve-month period by the traffic office in Zurich, which was contested by the individual affected. After the traffic office denied the appeal, the individual subsequently appealed to the administrative court in Zurich. However, the appeal was later withdrawn, leading the court to dismiss the case. The individual later filed a complaint against the court's decision, but it was determined that this complaint was submitted beyond the allowable timeframe for such appeals, resulting in the court's refusal to consider it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Against Driver's License Revocation Dismissed for Untimely Filing: After the traffic office denied the appeal, the individual subsequently appealed to the administrative court in Zurich. However, the appeal was later withdrawn, leading the court to dismiss the case. The individual later filed a complaint against the court's decision, but it was determined that this complaint was submitted beyond the allowable timeframe for such appeals, resulting in the court's refusal to consider it.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted because it was filed untimely, based on this procedural provision.
Provision applied by the Tribunal to decide not to impose costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1C_477/2017
Urteil vom 15. September 2017
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen,
Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich.
Gegenstand
Führerausweisentzug,
Beschwerde gegen die Verfügung vom 1. Februar 2017 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter.
Erwägungen:
1. Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich entzog A.________ mit Verfügung vom 3. März 2016 den Führerausweis für die Dauer von zwölf Monaten. Dagegen rekurrierte A.________ an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, welche den Rekurs am 5. Dezember 2016 abwies. Am 20. Dezember 2016 erhob A.________ gegen den Entscheid der Sicherheitsdirektion Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Mit Schreiben vom 17. Januar 2017 zog A.________ seine Beschwerde zurück, worauf das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Verfügung vom 1. Februar 2017 das Verfahren als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abschrieb.
2. A.________ führt mit Eingabe vom 12. September 2017 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. Februar 2017. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
3. Beschwerden gegen einen Entscheid sind gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Der Beschwerdeführer hat die Verfügung des Verwaltungsgerichts gemäss Sendungsinformationen der Post am 13. Februar 2017 in Empfang genommen. Die Beschwerde vom 12. September 2017 ist daher offensichtlich verspätet, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.
4. Auf eine Kostenauflage ist zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen, der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 15. September 2017
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Merkli
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli