Municipal Budget Challenge Dismissed for Formal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against the decision of a municipality regarding the budget for the year 2009. The complaint was initially rejected by the local government authority on the grounds of being abusive. Subsequently, an appeal to the administrative court of the canton was also dismissed. The individual then brought the matter before the Federal Court, contesting the administrative court's ruling. However, the Federal Court found that the appeal did not meet the necessary legal requirements for further consideration and decided to dismiss the case without entering into its merits. Additionally, the court ordered that the costs be borne by the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG; Municipal Budget Challenge Dismissed for Formal Deficiencies: The complaint was initially rejected by the local government authority on the grounds of being abusive. Subsequently, an appeal to the administrative court of the canton was also dismissed. The individual then brought the matter before the Federal Court, contesting the administrative court's ruling. However, the Federal Court found that the appeal did not meet the necessary legal requirements for further consideration and decided to dismiss the case without entering into its merits. Additionally, the court ordered that the costs be borne by the individual.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe Tribunal decided on the appeal via the simplified procedure due to an obvious formal deficiency in the appeal.
The appeal was not entered upon because it failed to meet the legal formal requirements, including the requirements of this article.
The court costs were imposed on the appellant based on the outcome of the proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_440/2009
Urteil vom 12. Oktober 2009
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Burgergemeinde Huttwil, 4950 Huttwil.
Gegenstand
Voranschlag 2009 (Nichteintreten auf die Beschwerde),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 21. August 2009.
In Erwägung,
dass X.________ gegen den am 1. Dezember 2008 betreffend Voranschlag 2009 ergangenen Beschluss der Burgergemeinde Huttwil beim Regierungsstatthalteramt Trachselwald Beschwerde führte;
dass der Regierungsstatthalter von Trachselwald mit Entscheid vom 27. Februar 2009 auf die Beschwerde nicht eingetreten ist mit der Begründung, sie sei rechtsmissbräuchlich erfolgt;
dass die Verwaltungsrechtliche Abteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern eine von X.________ gegen den Entscheid vom 27. Februar 2009 erhobene Beschwerde mit Urteil vom 21. August 2009 abgewiesen hat;
dass X.________ hiergegen der Sache nach Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) ans Bundesgericht führt;
dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen;
dass der Beschwerdeführer das angefochtene Urteil ganz allgemein kritisiert, dabei aber nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern die ihm zugrunde liegende Begründung bzw. das Urteil im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG , s. in diesem Zusammenhang BGE 134 I 313 E. 2 S. 315 sowie 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Burgergemeinde Huttwil und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 12. Oktober 2009
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud: Bopp: