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1C_436/2007 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Driving License Revocation Due to Insufficient Grounds

Geschäftsnummer 1C_436/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, a complaint was filed regarding the revocation of a driver's license for motor vehicles of group 2 and a learner's permit for category D by the transport authority in a Swiss canton. This decision was initially made on January 31, 2007, and subsequently upheld by the canton's appeals commission on July 11, 2007. The individual challenged this ruling in a public law appeal on December 6, 2007, but failed to provide specific legal justifications for the claims of wrongdoing in the contested decision. Consequently, the tribunal decided not to consider the appeal due to inadequate reasoning and imposed court costs on the appellant.

Legislator-Regeste

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Art. 16d Abs. 1 lit. a SVG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Driving License Revocation Due to Insufficient Grounds: This decision was initially made on January 31, 2007, and subsequently upheld by the canton's appeals commission on July 11, 2007. The individual challenged this ruling in a public law appeal on December 6, 2007, but failed to provide specific legal justifications for the claims of wrongdoing in the contested decision. Consequently, the tribunal decided not to consider the appeal due to inadequate reasoning and imposed court costs on the appellant.

Schlagwörter

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Bewilligungsentzug Strassenverkehrsrecht Verfassung Fahren trotz Führerausweisentzugs Einrede der Verfassungswidrigkeit Zuständigkeitsgründe

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was decided under the simplified procedure due to a manifest lack of grounds for appeal.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs were imposed on the appellant because of the outcome of the proceedings.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1C_436/2007

Urteil vom 4. Januar 2008

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Aemisegger, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Bopp.

Parteien

X.________, Beschwerdeführer,

gegen

Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern, Schermenweg 5, Postfach, 3001 Bern.

Gegenstand

Entzug des Führerausweises für Motorfahrzeuge der Gruppe 2 sowie des Lernfahrausweises der Kat. D,

Beschwerde gegen den Entscheid vom 11. Juli 2007 der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern.

Erwägungen:

1. Mit Verfügung vom 31. Januar 2007 entzog das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern X.________ in Anwendung von Art. 16d Abs. 1 lit. a SVG den Führerausweis für Motorfahrzeuge der Gruppe 2 sowie den Lernfahrausweis der Kat. D.

Mit Entscheid vom 11. Juli 2007 wies die Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern eine von X.________ gegen die genannte Verfügung erhobene Beschwerde ab.

Gegen diesen - ihm am 8. November 2007 eröffneten - Entscheid führt X.________ mit Eingabe vom 6. Dezember 2007 der Sache nach Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ).

Unter den gegebenen Umständen hat das Bundesgericht darauf verzichtet, Vernehmlassungen einzuholen.

2. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung - unab-hängig von der Art des nach BGG offenstehenden Rechtsmittels - in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. in diesem Zusammenhang auch BGE 133 II 249 , insb. E. 1.4 S. 254).

Der Beschwerdeführer kritisiert den angefochtenen Entscheid nur auf ganz allgemeine Weise. Er legt nicht im Einzelnen dar, inwiefern der Entscheid rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.

3. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt sowie der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 4. Januar 2008

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber:

Aemisegger Bopp