Appeal Dismissal Due to Non-Payment of Cost Advance and Unjustified Federal Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAppeal Dismissal Due to Non-Payment of Cost Advance and Unjustified Federal Appeal A person filed an appeal with the Cantonal Administrative Court against a fee decision but failed to pay the required cost advance of CHF 570 within the 20-day deadline set by the court, leading the Administrative Court to dismiss the appeal without review and impose court costs of CHF 370. The person then filed an appeal with the Federal Supreme Court seeking the annulment of this non-entry decision. The Federal Supreme Court dismissed the appeal under the simplified procedure because the submitted legal brief entirely failed to meet the justification requirements of Art. 42 para. 2 BGG, as it contained no arguments challenging the reasoning of the Administrative Court's decision; consequently, the person was ordered to pay the federal court costs of CHF 500.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 BGG; Appeal Dismissal Due to Non-Payment of Cost Advance and Unjustified Federal Appeal: The person then filed an appeal with the Federal Supreme Court seeking the annulment of this non-entry decision. The Federal Supreme Court dismissed the appeal under the simplified procedure because the submitted legal brief entirely failed to meet the justification requirements of Art. 42 para. 2 BGG, as it contained no arguments challenging the reasoning of the Administrative Court's decision; consequently, the person was ordered to pay the federal court costs of CHF 500.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not decided upon (no entry) based on the simplified procedure article.
The appellant was ordered to bear the court costs because the appeal was not decided upon.
No party compensation was awarded due to the outcome of the proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1C_426/2025
Urteil vom 15. September 2025
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Kneubühler, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiberin Gerber.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen,
Lessingstrasse 33, 8090 Zürich.
Gegenstand
Nichteintreten,
Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter, vom 19. Juni 2025 (VB.2025.00223).
Erwägungen:
1. A.________ erhob am 14. April 2025 Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich gegen den Rekursentscheid der kantonalen Sicherheitsdirektion vom 25. Februar 2025 betreffend Gebühren. Mit Präsidialverfügung vom 11. April 2025 setzte ihm das Verwaltungsgericht eine Frist von 20 Tagen an, um die ihn allenfalls treffenden Verfahrenskosten durch einen Vorschuss von einstweilen Fr. 570.-- sicherzustellen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. A.________ liess diese Frist unbenutzt verstreichen. Mit Einzelrichterverfügung vom 19. Juni 2025 trat das Verwaltungsgericht androhungsgemäss auf das Rechtsmittel nicht ein und auferlegte A.________ Gerichtskosten von Fr. 370.--.
2. Mit Eingabe vom 11. August 2025 hat A.________ gegen die verwaltungsgerichtliche Verfügung "Beschwerde in Zivilsachen und subsidiäre Verfassungsbeschwerde" erhoben. Er beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben.
Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
3. Nach Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Beschwerde muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen. Genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht, ist auf sie nicht einzutreten (BGE 140 V 136 E. 1.1; 138 I 171 E. 1.4).
Die Beschwerde erfüllt diese Anforderungen offensichtlich nicht, setzt sich der Beschwerdeführer doch in keiner Weise mit dem angefochtenen Entscheid auseinander. Auf sie ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.
4. Bei diesem Verfahrensausgang ist der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen (Art. 68 BGG).
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen, und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 15. September 2025
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Kneubühler
Die Gerichtsschreiberin: Gerber