Complainant's Failure to Substantiate Appeal Against Non-Entry Decision on Weapon Confiscation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual appealed to the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Administrative Court of Bern, which had dismissed their complaint concerning the compensation for seized weapons and related accessories. The appeal was focused on the court's refusal to consider the case, but the appellant did not adequately substantiate claims that the underlying reasoning of the dismissal was legally or constitutionally flawed. Consequently, the Federal Tribunal determined that the appeal did not meet the necessary legal formal requirements, leading to a decision not to pursue the case further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Complainant's Failure to Substantiate Appeal Against Non-Entry Decision on Weapon Confiscation: The appeal was focused on the court's refusal to consider the case, but the appellant did not adequately substantiate claims that the underlying reasoning of the dismissal was legally or constitutionally flawed. Consequently, the Federal Tribunal determined that the appeal did not meet the necessary legal formal requirements, leading to a decision not to pursue the case further.
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KI-generiertThe appeal was decided under the simplified procedure due to an obvious formal defect.
No court costs were levied in this decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_425/2009
Urteil vom 28. September 2009
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern, 3011 Bern.
Gegenstand
Entschädigung für eingezogene Waffen und für Waffenzubehör,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 3. August 2009.
In Erwägung,
dass der Einzelrichter der Verwaltungsrechtlichen Abteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern mit Urteil vom 3. August 2009 auf eine von X.________ erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist;
dass X.________ gegen dieses Urteil öffentlich-rechtliche Beschwerde ans Bundesgericht führt;
dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen;
dass der Beschwerdeführer das angefochtene Urteil sowie verschiedene Behörden und Geschehnisse ganz allgemein kritisiert, dabei aber nicht darlegt, inwiefern die dem Nichteintretensentscheid zugrunde liegende Begründung bzw. der Entscheid im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG , s. in diesem Zusammenhang BGE 134 I 313 E. 2 S. 315 sowie 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, keine Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer sowie der Polizei- und Militärdirektion und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. September 2009
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Bopp