Appeal Against Nullification of Facilitated Naturalization Dismissed for Lack of Specific Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual appealed to the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Federal Administrative Court that nullified their simplified naturalization. The appellant criticized the court's ruling but failed to provide specific legal arguments or details demonstrating how the decision violated the law or constitution. Consequently, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary formal requirements and decided not to consider it. This outcome also rendered the request for suspensive effect or precautionary measures pointless.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Against Nullification of Facilitated Naturalization Dismissed for Lack of Specific Substantiation: The appellant criticized the court's ruling but failed to provide specific legal arguments or details demonstrating how the decision violated the law or constitution. Consequently, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary formal requirements and decided not to consider it. This outcome also rendered the request for suspensive effect or precautionary measures pointless.
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KI-generiertThe appeal was decided under the simplified procedure because the formal deficiency was obvious.
The court costs were imposed on the appellant according to the outcome of the procedure.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_42/2010
Urteil vom 3. Februar 2010
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Bundesamt für Migration, 3003 Bern.
Gegenstand
Nichtigerklärung der erleichterten Einbürgerung,
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III,
vom 2. Dezember 2009.
In Erwägung,
dass X.________ gegen das am 2. Dezember 2009 betreffend Nichtigerklärung der erleichterten Einbürgerung ergangene Urteil der Abteilung III des Bundesverwaltungsgerichts mit Eingabe vom 22. Januar 2010 der Sache nach Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) ans Bundesgericht führt;
dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen;
dass der Beschwerdeführer das angefochtene Urteil ganz allgemein kritisiert, dabei aber nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern die ihm zugrunde liegende Begründung bzw. das Urteil im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG , s. in diesem Zusammenhang BGE 134 I 313 E. 2 S. 315 sowie 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass mit dem vorliegenden Entscheid das Gesuch um Gewährung aufschiebender Wirkung bzw. vorsorglicher Massnahmen gegenstandslos wird;
dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Bundesamt für Migration und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, den 3. Februar 2010
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Bopp