Driver's Appeal Against Withdrawal of Driving License Dismissed for Failure to State Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against the suspension of their driving license by the Commission for Administrative Measures in Traffic in the Canton of Freiburg. The initial decision to revoke the license was upheld by the Administrative Court of the Canton of Freiburg on December 12, 2018. The complainant, A.________, then appealed this decision to the Cantonal Court, which forwarded the matter to the Swiss Federal Tribunal. The complaint was lodged without a detailed rationale within the mandated timeframe, resulting in the Federal Tribunal not proceeding with the case due to non-compliance with the legal requirement to provide grounds for the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 46 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 93 BGG; Driver's Appeal Against Withdrawal of Driving License Dismissed for Failure to State Grounds: The initial decision to revoke the license was upheld by the Administrative Court of the Canton of Freiburg on December 12, 2018. The complainant, A.________, then appealed this decision to the Cantonal Court, which forwarded the matter to the Swiss Federal Tribunal. The complaint was lodged without a detailed rationale within the mandated timeframe, resulting in the Federal Tribunal not proceeding with the case due to non-compliance with the legal requirement to provide grounds for the appeal.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not entered upon because the statutory deadline for submission of the statement of reasons was violated.
The decision not to enter upon the appeal is made under the simplified procedure.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1C_38/2019
Urteil vom 6. März 2019
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Chaix, Präsident,
Gerichtsschreiber Störi.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kommission für Administrativmassnahmen
im Strassenverkehr des Kantons Freiburg.
Gegenstand
Führerausweisentzug,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg, III. Verwaltungsgerichtshof,
vom 12. Dezember 2018 (603 2018 107).
Erwägungen:
Der Verwaltungsgerichtshof des Kantonsgerichts Freiburg hat am 12. Dezember 2018 die Beschwerde von A.________ gegen den Entzug seines Führerausweises durch die Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr abgewiesen. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 21. Januar 2019 beim Kantonsgericht Beschwerde eingereicht mit der Ankündigung, die Begründung in den nächsten Tagen nachzureichen. Die Beschwerde wurde zuständigkeitshalber dem Bundesgericht überwiesen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.
Der angefochtene Entscheid des Kantonsgerichts wurde dem Beschwerdeführer am 19. Dezember 2018, mithin während des vom 18. Dezember bis zum 2. Januar dauernden Fristenstillstands ( Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG ) zugestellt. Die 30-tägige Frist für die Einreichung einer Beschwerde ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) begann nach Ablauf des Fristenstillstands am 3. Januar 2019 zu laufen und endete am 1. Februar 2019. Innert dieser Frist hat A.________ seine Beschwerde nicht begründet, weshalb darauf wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. Auf die Erhebung von Gerichtskosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr des Kantons Freiburg und dem Kantonsgericht Freiburg, III. Verwaltungsgerichtshof, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. März 2019
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Chaix
Der Gerichtsschreiber: Störi