Driving License Withdrawal Appeal Refused Due to Unpaid Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal concerning the revocation of a driver's license by the road traffic authority of a canton, which was initially imposed for five months. The individual challenged this decision, but their appeal to the Department of Economy and Internal Affairs was unsuccessful. Subsequently, the individual appealed to the administrative court, which did not consider the case due to the failure to pay the required advance costs. The individual then filed a further appeal to the Federal Tribunal, but failed to provide sufficient justification for why the prior decision was legally erroneous, leading to the court dismissing the appeal for lack of adequate reasoning.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Driving License Withdrawal Appeal Refused Due to Unpaid Costs: The individual challenged this decision, but their appeal to the Department of Economy and Internal Affairs was unsuccessful. Subsequently, the individual appealed to the administrative court, which did not consider the case due to the failure to pay the required advance costs. The individual then filed a further appeal to the Federal Tribunal, but failed to provide sufficient justification for why the prior decision was legally erroneous, leading to the court dismissing the appeal for lack of adequate reasoning.
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KI-generiertThe appeal was decided upon in the simplified procedure due to a manifest defect in the statement of grounds.
The decision states that no costs shall be levied.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_343/2007 /fun
Urteil vom 15. Oktober 2007
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau, Postfach, 5001 Aarau,
Departement Volkswirtschaft und Inneres
des Kantons Aargau, Frey-Herosé-Strasse 12,
5001 Aarau,
Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 1. Kammer, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau.
Gegenstand
Entzug des Führerausweises,
Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 1. Kammer, vom 6. September 2007.
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau entzog X.________ mit Verfügung vom 22. Februar 2007 den Führerausweis für die Dauer von fünf Monaten. Diese Verfügung focht X.________ erfolgslos beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau an. Gegen den Departementsentscheid vom 11. April 2007 erhob X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde, auf welche das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 6. September 2007 wegen Nichtleistens des Kostenvorschusses nicht eintrat.
2. X.________ führt mit Eingabe vom 10. Oktober 2007 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 6. September 2007. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
3. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Vorliegend setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit den Ausführungen im angefochtenen Urteil auseinander. Er legt nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht Recht verletzt haben sollte, als es auf die Beschwerde mangels Leistung des Kostenvorschusses nicht eintrat. Da hinsichtlich des Nichteintretensentscheids keine sachbezogenen Ausführungen vorliegen, ist mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
4. Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das Bundesgericht
im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG :
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer sowie dem Strassenverkehrsamt, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 15. Oktober 2007
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: