Dismissal of Appeal for Procedural Deficiencies in Driving License Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complaint was filed by an individual against a decision from the Cantonal Commission for Measures against Vehicle Drivers in Bern, concerning the precautionary withdrawal of their driver's license. The individual was notified to submit the contested decision by a specific deadline, which they failed to do. Additionally, the submissions did not meet the necessary legal requirements to demonstrate any violation of rights. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint under simplified proceedings, and no costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal of Appeal for Procedural Deficiencies in Driving License Case: The individual was notified to submit the contested decision by a specific deadline, which they failed to do. Additionally, the submissions did not meet the necessary legal requirements to demonstrate any violation of rights. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint under simplified proceedings, and no costs were imposed.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure because the requirements for the appeal were not met.
Used to exempt the appellant from bearing the costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_313/2009
Urteil vom 31. August 2009
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Strassenverkehrsamt des Kantons Bern,
Schermenweg 5, 3001 Bern.
Gegenstand
Vorsorglicher Entzug des Führerausweises,
Beschwerde gegen den Entscheid der
Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern.
In Erwägung,
dass X.________ mit Eingabe vom 6. Juli 2009 Beschwerde gegen einen Entscheid der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern erhoben hat;
dass der angefochtene Entscheid der Beschwerde nicht beilag;
dass das Bundesgericht den Beschwerdeführer unter Hinweis auf Art. 42 Abs. 5 BGG mit Verfügung vom 8. Juli 2009 aufgefordert hat, bis spätestens am 21. August 2009 den angefochtenen Entscheid der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern beim Bundesgericht einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe;
dass der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid innert Frist nicht eingereicht hat;
dass die Eingaben auch den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht entsprechen, da sich aus ihnen nicht ergibt, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht im Sinne dieser Bestimmung verletzen sollte;
dass daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Bern und der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 31. August 2009
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Pfäffli