Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1C_286/2010 KI-generiert

Appeal Against Protection Order Dismissed for Formal Deficiencies

Geschäftsnummer 1C_286/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint brought before the Swiss Federal Tribunal concerning measures taken under domestic violence protection laws. The complainant challenged a decision from the Administrative Court of the Canton of Zurich, which had upheld an earlier ruling by a district court related to protective measures. The Tribunal found that the complainant's arguments lacked specificity and did not adequately demonstrate any legal or constitutional violations in the previous decisions. Consequently, the Tribunal decided not to entertain the complaint due to formal deficiencies.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Against Protection Order Dismissed for Formal Deficiencies: The complainant challenged a decision from the Administrative Court of the Canton of Zurich, which had upheld an earlier ruling by a district court related to protective measures. The Tribunal found that the complainant's arguments lacked specificity and did not adequately demonstrate any legal or constitutional violations in the previous decisions. Consequently, the Tribunal decided not to entertain the complaint due to formal deficiencies.

Schlagwörter

KI-generiert
Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz Gesetzlicher Schutz Prozessrecht vereinfachtes Verfahren Häusliche Gewalt Einstellung wegen Körperverletzung Verweisungsbruch

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 BGG

The Tribunal decided on the appeal in a simplified procedure because the formal deficiencies were obvious.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs are imposed on the appellant according to the outcome of the procedure.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1C_286/2010

Urteil vom 8. Juni 2010

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Féraud, Präsident,

Gerichtsschreiber Bopp.

Verfahrensbeteiligte

X.________, Beschwerdeführer,

gegen

Y.________, Beschwerdegegnerin,

Stadtpolizei Winterthur,

Fachstelle für häusliche Gewalt, Obertor 13,

Postfach 126, 8402 Winterthur.

Gegenstand

Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz,

Beschwerde gegen den Beschluss vom 29. April

2010 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich,

3. Abteilung, 3. Kammer, bzw. gegen die Verfügung

vom 17. März 2010 des Bezirksgerichts Winterthur, Haftrichter.

In Erwägung,

dass X.________ gegen den am 29. April 2010 betreffend Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz ergangenen Beschluss der 3. Kammer der 3. Abteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich bzw. gegen die zugrunde liegende Verfügung des Haftrichters des Bezirks Winterthur vom 17. März 2010 Beschwerde ans Bundesgericht führt;

dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen;

dass der Beschwerdeführer namentlich die Verfügung vom 17. März 2010 ganz allgemein kritisiert, dabei aber nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern die ihr zugrunde liegenden Erwägungen bzw. die Verfügung im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;

dass er sodann auch nicht ausführt, inwiefern der verwaltungsgerichtliche Beschluss Recht verletzen soll;

dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG ; s. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53 und 65 E. 1.3.1 S. 68, mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag;

dass demgemäss schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;

dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

wird erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Stadtpolizei Winterthur sowie dem Bezirksgericht Winterthur, Haftrichter, und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 8. Juni 2010

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Féraud Bopp