Building Permit Appeal Dismissed for Untimely Filing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Zurich regarding a building permit. The complainant contested this decision, which had been officially communicated to them on May 25, 2009. The complainant subsequently filed an appeal to the Swiss Federal Tribunal on June 25, 2009, but the court determined that this appeal was submitted past the 30-day deadline mandated for such filings. Consequently, the Swiss Federal Tribunal ruled that it could not consider the appeal, leading to the assignment of court costs to the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 44 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Building Permit Appeal Dismissed for Untimely Filing: The complainant contested this decision, which had been officially communicated to them on May 25, 2009. The complainant subsequently filed an appeal to the Swiss Federal Tribunal on June 25, 2009, but the court determined that this appeal was submitted past the 30-day deadline mandated for such filings. Consequently, the Swiss Federal Tribunal ruled that it could not consider the appeal, leading to the assignment of court costs to the complainant.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible because it was filed too late (verspätet).
Used to order the appellant to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_281/2009
Urteil vom 30. Juni 2009
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Y.________, Beschwerdegegnerin,
Bausektion der Stadt Zürich, Postfach, 8021 Zürich.
Gegenstand
Baubewilligung.
Beschwerde gegen den Entscheid vom 6. Mai 2009
des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich,
1. Abteilung, 1. Kammer.
Erwägungen:
1. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies mit Entscheid vom 6. Mai 2009 eine Beschwerde von X.________ ab.
2. X.________ führt mit Eingabe vom 25. Juni 2009 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
3. Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ).
Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts ist dem Beschwerdeführer nach eigenen Angaben am 25. Mai 2009 mit der Post als Gerichtsurkunde zugestellt worden. Die dreissigtägige Beschwerdefrist begann somit am folgenden Tag zu laufen ( Art. 44 Abs. 1 BGG ) und endete am 24. Juni 2009. Die Beschwerde vom 25. Juni 2009 ist somit verspätet. Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.
4. Die Gerichtskosten sind dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Bausektion der Stadt Zürich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 30. Juni 2009
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Pfäffli