Driver License Revocation Appeal Dismissed for Untimely Filing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual whose foreign driving license was revoked by the traffic authority in the Canton of Schwyz for a period of three months, based on legal provisions. The individual challenged this decision through a complaint to the Administrative Court of the Canton of Schwyz, which dismissed the appeal. Subsequently, the individual filed a complaint to the Swiss Federal Tribunal regarding the court's dismissal, but the Tribunal determined that the complaint was submitted past the legal deadline, thereby refusing to proceed with it. The ruling concluded with the imposition of court costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 45 VZV, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 48 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Driver License Revocation Appeal Dismissed for Untimely Filing: The individual challenged this decision through a complaint to the Administrative Court of the Canton of Schwyz, which dismissed the appeal. Subsequently, the individual filed a complaint to the Swiss Federal Tribunal regarding the court's dismissal, but the Tribunal determined that the complaint was submitted past the legal deadline, thereby refusing to proceed with it. The ruling concluded with the imposition of court costs on the individual.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was decided under the simplified procedure due to an obvious lack of admissibility.
The court costs are imposed on the appellant because the appeal was dismissed (not entered upon).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_252/2009
Urteil vom 25. Juni 2009
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Verkehrsamt des Kantons Schwyz, Schlagstrasse 82, Postfach 3214, 6431 Schwyz.
Gegenstand
Aberkennung des ausländischen Führerausweises,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 12. März 2009 des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz,
Kammer III.
Erwägungen:
1. Mit Verfügung vom 10. Oktober 2008 hat das Verkehrsamt des Kantons Schwyz X.________ den ausländischen Führerausweis in Anwendung von Art. 16c Abs. 1 lit. a und Abs. 2 lit. a SVG in Verbindung mit Art. 45 VZV für die Dauer von drei Monaten aberkannt.
Die Kammer III des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz hat mit Entscheid vom 12. März 2009 eine von X.________ gegen die Verfügung vom 10. Oktober 2008 erhobene Beschwerde abgewiesen.
2. Gegen diesen Entscheid vom 12. März 2009 führt X.________ der Sache nach Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) ans Bundesgericht.
Das Bundesgericht hat davon abgesehen, Vernehmlassungen zur Beschwerde einzuholen.
3. Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar ( Art. 47 Abs. 1 BGG ).
Laut Aktenlage ist der angefochtene Entscheid am 16. März 2009 mittels eingeschriebener Postsendung an den Beschwerdeführer versandt und von diesem ebenfalls noch in der zweiten Hälfte März 2009 in Empfang genommen worden. Die erst am 8. Juni 2009 der Post übergebene Beschwerde ist somit - selbst in Berücksichtigung des Fristenstillstands während der Ostergerichtsferien (5.-19. April 2009; Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG ) - klarerweise verspätet eingereicht worden ( Art. 48 BGG ), so dass auf sie bereits aus diesem Grund nicht einzutreten ist. Verhält es sich so, kann offen bleiben, ob die weiteren Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind.
Der Mangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG entschieden werden kann.
4. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Verkehrsamt und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer III, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 25. Juni 2009
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Bopp