Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1C_250/2008 KI-generiert

Federal Popular Vote Challenge Dismissed for Inadmissibility

Geschäftsnummer 1C_250/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual filed a complaint against a national referendum scheduled for June 1, 2008, which concerned a naturalization initiative and a health article. The complaint sought the annulment of the referendum results. However, it was determined that the complaint did not pertain to a ruling from the Federal Chancellery or a decision from a cantonal government, making it inadmissible under the applicable legal provisions. As a result, the court did not pursue the matter further and decided that the individual would bear the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 88 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Popular Vote Challenge Dismissed for Inadmissibility: The complaint sought the annulment of the referendum results. However, it was determined that the complaint did not pertain to a ruling from the Federal Chancellery or a decision from a cantonal government, making it inadmissible under the applicable legal provisions. As a result, the court did not pursue the matter further and decided that the individual would bear the court costs.

Schlagwörter

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Volksabstimmung Stimmrecht Wahlfälschung Volksinitiative Nichtigerklärung der Einbürgerung Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to declare that the appeal cannot be processed in the simplified procedure because it was obviously inadmissible.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose the court costs on the appellant due to the outcome of the case.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1C_250/2008 /fun

Urteil vom 3. Juni 2008

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Féraud, Präsident,

Gerichtsschreiber Bopp.

Parteien

X.________, Beschwerdeführer,

gegen

Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft,

3003 Bern.

Gegenstand

Gegenstand

Volksabstimmung vom 1. Juni 2008 (Einbürgerungsinitiative, Gesundheitsartikel).

In Erwägung,

dass X.________ mit Eingabe vom 28. Mai 2008 Beschwerde gegen die auf den 1. Juni 2008 angesetzte eidgenössische Volksabstimmung führt und in Bezug auf die Einbürgerungsinitiative sowie den Gesundheitsartikel die Aufhebung der Abstimmungsergebnisse verlangt;

dass in eidgenössischen Angelegenheiten die Stimmrechtsbeschwerde ans Bundesgericht gegen Verfügungen der Bundeskanzlei und Entscheide der Kantonsregierungen offen steht ( Art. 88 Abs. 1 lit. b BGG );

dass die vorliegende Beschwerde sich weder gegen eine Verfügung der Bundeskanzlei noch gegen einen Entscheid einer Kantonsregierung richtet und somit offensichtlich unzulässig ist;

dass auf sie daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 3. Juni 2008

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Féraud Bopp