Complainant v. Road Traffic Office Employees and Medical Officers
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual challenged the decisions related to a provisional driving license suspension and a psychiatric clinic commitment by lodging a complaint against officials from the Road Traffic and Shipping Office of the Canton of St. Gallen, as well as two public health doctors. The Complaints Chamber of the Canton of St. Gallen denied the authorization to pursue criminal proceedings against these officials on March 4, 2021. Subsequently, the individual submitted this decision for review, along with additional complaints against employees of the same office and other "providers," to the Administrative Court of the Canton of St. Gallen, which then forwarded the submission to the Swiss Federal Tribunal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs.1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Complainant v. Road Traffic Office Employees and Medical Officers: Gallen, as well as two public health doctors. The Complaints Chamber of the Canton of St. Gallen denied the authorization to pursue criminal proceedings against these officials on March 4, 2021. Subsequently, the individual submitted this decision for review, along with additional complaints against employees of the same office and other "providers," to the Administrative Court of the Canton of St. Gallen, which then forwarded the submission to the Swiss Federal Tribunal.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible in simplified procedure due to the failure to meet formal requirements (lack of claim and reasoning).
The appeal was dismissed for failure to meet the formal requirements concerning the statement of the required appeal preconditions and the violation of federal law.
The appeal was dismissed for failure to meet the formal requirements of having a claim and reasoning, as stipulated by this article.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1C_164/2021
Urteil vom 9. April 2021
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Kneubühler, Präsident,
Gerichtsschreiber Störi.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen, Untersuchungsamt St. Gallen,
Schützengasse 1, 9001 St. Gallen.
Gegenstand
Ermächtigungsverfahren,
Beschwerde gegen den Entscheid der Anklagekammer des Kantons St. Gallen vom 4. März 2021
(AK.2021.72-AK, AK.2021.73-AK und AK.2021.74-AK).
Erwägungen:
1. Im Zusammenhang eines gegen ihn verfügten vorsorglichen Führerausweisentzuges und einer fürsorgerischen Unterbringung in eine psychiatrischen Klinik erhob A.________ "Anklage" gegen Mitarbeiter des Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamtes des Kantons St. Gallen sowie die Amtsärzte B.________ und C.________. Am 4. März 2021 erteilte die Anklagekammer des Kantons St. Gallen die Ermächtigung zu deren strafrechtlicher Verfolgung nicht.
Mit Eingabe vom 20. März 2021 reichte A.________ der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen den Entscheid der Anklagekammer ein und erhob "Anklage" gegen Mitarbeiter des Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamtes und weitere "Anbieter".
Am 25. März 2021 überwies die Verwaltungsrekurskommission diese Eingabe zuständigkeitshalber dem Bundesgericht.
Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.
2. Gegen den Ermächtigungsentscheid der Anklagekammer ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig. Eine Beschwerde muss allerdings einen Antrag und eine Begründung enthalten ( Art. 42 Abs.1 BGG ); zudem muss sowohl dargelegt werden, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt ( BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen).
Die Eingabe enthält weder einen Antrag noch eine Begründung und genügt damit den gesetzlichen Anforderungen nicht. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen, Untersuchungsamt St. Gallen, und der Anklagekammer des Kantons St. Gallen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 9. April 2021
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Kneubühler
Der Gerichtsschreiber: Störi