Failure to Submit Decision Leads to Dismissal of Naturalization Annulment Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns a complaint filed by an individual against a decision made by the Federal Administrative Court regarding the revocation of their citizenship. The complaint was submitted to the Federal Tribunal, but the individual failed to provide the required judgment from the lower court within the stipulated timeframe. Consequently, the Tribunal found the complaint to be inadmissible due to these procedural shortcomings and also denied a request for free legal assistance, citing the lack of viability in the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 44 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Submit Decision Leads to Dismissal of Naturalization Annulment Appeal: The complaint was submitted to the Federal Tribunal, but the individual failed to provide the required judgment from the lower court within the stipulated timeframe. Consequently, the Tribunal found the complaint to be inadmissible due to these procedural shortcomings and also denied a request for free legal assistance, citing the lack of viability in the case.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into substantive examination (non-entrée en matière) in the simplified procedure.
The application for free legal aid was rejected.
No court costs were levied for the proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_151/2009
Urteil vom 28. April 2009
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Bundesamt für Migration, Quellenweg 6, 3003 Bern.
Gegenstand
Nichtigerklärung der Einbürgerung,
Beschwerde gegen das Urteil vom 3. März 2009
des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III.
In Erwägung,
dass X.________ mit Eingabe vom 9. April 2009 Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 3. März 2009 erhoben hat;
dass das angefochtene Urteil der Beschwerde nicht beilag;
dass das Bundesgericht den Beschwerdeführer unter Hinweis auf Art. 42 Abs. 5 BGG mit Verfügung vom 14. April 2009 aufgefordert hat, bis spätestens am 27. April 2009 den angefochtenen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. März 2009 beim Bundesgericht einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bliebe;
dass die als Gerichtsurkunde versandte Verfügung nach Ablauf der Abholfrist mit dem Vermerk "Nicht abgeholt" an das Bundesgericht zurückgesandt wurde;
dass die Verfügung gemäss Art. 44 Abs. 2 BGG als zugestellt gilt;
dass der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid innert Frist nicht eingereicht hat;
dass die Beschwerde auch den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht entspricht, da sich aus ihr nicht ergibt, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht im Sinne dieser Bestimmung verletzen sollte;
dass daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass angesichts der Aussichtslosigkeit des Verfahrens dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht zu entsprechen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG ), auf eine Kostenauflage indessen verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Kosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Bundesamt für Migration und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. April 2009
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Pfäffli