Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1C_149/2007 KI-generiert

Zurich Airport Approach Procedures Appeal Dismissed for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 1C_149/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant filed a grievance regarding the approach procedures for the Zurich Kloten airport with the Federal Administrative Court, but failed to respond adequately to a request for necessary documentation. Consequently, the court dismissed the complaint on May 25, 2007, due to the absence of a challengeable object. The complainant then appealed this decision, highlighting a lack of legal grounding in their arguments. The Federal Court ultimately decided not to admit the appeal, citing insufficient justification from the complainant. Additionally, it chose not to impose any costs associated with the proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Zurich Airport Approach Procedures Appeal Dismissed for Lack of Substantiation: Consequently, the court dismissed the complaint on May 25, 2007, due to the absence of a challengeable object. The complainant then appealed this decision, highlighting a lack of legal grounding in their arguments. The Federal Court ultimately decided not to admit the appeal, citing insufficient justification from the complainant. Additionally, it chose not to impose any costs associated with the proceedings.

Schlagwörter

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Verfahren am Flughafen Verwaltungsbeschwerde prozessuale Einreden Pilotprozess Vorabentscheidungsverfahren Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 BGG

The appeal was decided through the simplified procedure due to defective reasoning.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The decision dictated that no costs shall be imposed for this ruling.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1C_149/2007 /fco

Urteil vom 12. Juni 2007

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Aemisegger, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL),

Maulbeerstrasse 9, 3003 Bern,

Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, Postfach, 3000 Bern 14.

Gegenstand

Südanflüge,

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 25. Mai 2007.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1. X.________ beanstandete mit Eingabe vom 5. März 2007 an das Bundesverwaltungsgericht das Anflugregime für den Flughafen Zürich Kloten. Das Bundesverwaltungsgericht forderte den Beschwerdeführer u.a. auf, die Ausfertigung der angefochtenen Verfügung einzureichen oder darzulegen, inwiefern der Erlass einer anfechtbaren Verfügung unrechtmässig verweigert oder verzögert worden ist. Nachdem der Beschwerdeführer innert Frist dieser Aufforderung nicht nachkam, trat das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 25. Mai 2007 auf die Beschwerde in Ermangelung eines Anfechtungsobjektes nicht ein.

2. Gegen dieses Urteil des Bundesverwaltungsgerichts führt X.________ mit Eingaben vom 2. und 3. Juni 2007 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ). Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.

3. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Vorliegend legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern das Bundesverwaltungsgericht Recht verletzt haben sollte, als es auf seine Beschwerde nicht eintrat. Mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Da diese offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, kann über sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden.

4. Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt das Bundesgericht

im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG :

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 12. Juni 2007

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber: