Estate Community Appeal Dismissed for Defective Brief Filing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn a case involving an inheritance community, a complaint was filed against a road project set by the local council in Stadel, which had been previously dismissed by the Zurich Administrative Court. The community, represented by a legal representative, submitted their appeal late and without the required justification or request, citing operational constraints. As a result, the court deemed the appeal inadequate and decided not to process it further due to lack of compliance with legal submission requirements. The court also ruled that no costs would be incurred in this matter.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 93 BGG; Estate Community Appeal Dismissed for Defective Brief Filing: The community, represented by a legal representative, submitted their appeal late and without the required justification or request, citing operational constraints. As a result, the court deemed the appeal inadequate and decided not to process it further due to lack of compliance with legal submission requirements. The court also ruled that no costs would be incurred in this matter.
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KI-generiertThe decision orders that no costs shall be levied.
The appeal was not accepted because the formal requirements (reasoning) were not met, as implied by the reasoning in Erwägung 2 referencing the missing basis for the appeal, leading to the non-admission order in point 1.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1C_145/2018
Urteil vom 2. Mai 2018
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Karlen, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Störi.
Verfahrensbeteiligte
Erbengemeinschaft A.________, bestehend aus:
1. A.A.________,
2. B.A.________,
Beschwerdeführerinnen,
vertreten durch C.________,
gegen
Gemeinderat Stadel,
8174 Stadel b. Niederglatt,
Regierungsrat des Kantons Zürich,
Neumühlequai 10, 8001 Zürich.
Gegenstand
Festsetzung Strassenprojekt,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 3. Abteilung, 3. Kammer,
vom 8. März 2018 (VB.2017.00238).
Erwägungen:
1. Am 8. März 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde der Erbengemeinschaft A.________, bestehend aus A.A.________ und B.A.________, gegen die Festsetzung eines Strassenprojektes in der Gemeinde Stadel ab, soweit es darauf eintrat. Das Urteil wurde am 12. März 2018 versandt.
Namens der Erbengemeinschaft A.________ erhob C.________ am 29. März 2018 Beschwerde gegen dieses Urteil des Verwaltungsgerichts. Er teilte mit, er behalte sich vor, Anträge und Begründungen nachzureichen, da es ihm aufgrund von Betriebsferien bis am 22. April 2018 nicht möglich sei, diese innert der gesetzten Frist einzureichen.
2. Diese Eingabe genügt den gesetzlichen Anforderungen an eine Beschwerdeschrift nicht, enthält sie doch weder Antrag noch Begründung (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ). Eine Beschwerdeergänzung, wie sie sich C.________ vorbehalten hat, ist bis anhin nicht beim Bundesgericht eingegangen, und eine Erstreckung der gesetzlichen Beschwerdefrist von 30 Tagen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) ist ausgeschlossen ( Art. 47 Abs. 1 BGG ). Auf die Beschwerde ist somit wegen Verletzung der Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten.
3. Es rechtfertigt sich vorliegend ausnahmsweise, von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Beschwerdeführerinnen, dem Gemeinderat Stadel, dem Regierungsrat des Kantons Zürich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. Mai 2018
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Karlen
Der Gerichtsschreiber: Störi