Petitioner v. Cantonal Victim Assistance Office and Social Insurance Court (Federal Supreme Court)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who sought compensation and satisfaction from the victim support office of a Swiss canton following an incident that occurred in December 2004. Their request for assistance was denied by the victim support office in May 2006, leading the individual to file an appeal with the social insurance court of the canton, which also rejected the appeal in February 2008. Subsequently, the individual submitted a complaint to the Federal Tribunal, challenging the court's decision but failed to sufficiently substantiate the legal violations claimed, resulting in the court not admitting the complaint for consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 93 BGG; Petitioner v. Cantonal Victim Assistance Office and Social Insurance Court (Federal Supreme Court): Their request for assistance was denied by the victim support office in May 2006, leading the individual to file an appeal with the social insurance court of the canton, which also rejected the appeal in February 2008. Subsequently, the individual submitted a complaint to the Federal Tribunal, challenging the court's decision but failed to sufficiently substantiate the legal violations claimed, resulting in the court not admitting the complaint for consideration.
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KI-generiertThe appeal was decided under the simplified procedure due to an obvious lack of substantiation required by Art. 42 (2) BGG.
The decision to declare the appeal inadmissible is implicitly grounded in the final order stating that no entry will be made (Art. 93 BGG deals with finality, but the explicit procedural track taken is Art. 108 where inadmissibility is ruled, though Art. 93 frames the general admissibility/finality check context).
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_144/2008
Urteil vom 2. April 2008
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kanton Zürich,
handelnd durch die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich, Kantonale Opferhilfestelle, Kaspar Escher-Haus, Postfach, 8090 Zurich.
Gegenstand
Opferhilfe (Entschädigung, Genugtuung),
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich,
II. Kammer, vom 1. Februar 2008.
Erwägungen:
1. Aufgrund eines Vorfalles vom 8. Dezember 2004, der schon Gegenstand verschiedener früherer bundesgerichtlicher Verfahren bildete (vgl. Urteile 1P.854/2005 vom 26. Januar 2006, 1P.64/2006 vom 2. Februar 2006 sowie 1P.276/2006 und 1P.392/2006 vom 8. September 2006), gelangte X.________ an die Opferhilfestelle des Kantons Zürich und ersuchte um Ausrichtung einer Entschädigung und einer Genugtuung. Mit Verfügung vom 11. Mai 2006 wies die Opferhilfestelle das Begehren ab.
Hiergegen erhob X.________ Beschwerde an das Sozial-versicherungsgericht des Kantons Zürich. Dessen II. Kammer wies die Beschwerde mit Urteil vom 1. Februar 2008 ab.
2. Mit Eingabe vom 31. März 2008 führt X.________ der Sache nach Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) mit dem Antrag, das Urteil vom 1. Februar 2008 sei aufzuheben.
Das Bundesgericht hat davon abgesehen, Stellungnahmen zur Beschwerde einzuholen.
3. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung - unab-hängig von der Art des nach BGG offenstehenden Rechtsmittels - in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. in diesem Zusammenhang auch BGE 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254).
Der Beschwerdeführer kritisiert das Urteil des Sozialversicherungs-gerichts nur auf ganz allgemeine Weise. Dabei unterlässt er es, sich sachbezogen mit den dem angefochtenen Urteil zugrunde liegenden Erwägungen auseinanderzusetzen. Insbesondere legt er nicht im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung des Urteils bzw. dieses im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Mangels einer hinreichenden Begründung ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
4. Unter den gegebenen Umständen sind dem Beschwerdeführer keine Kosten aufzuerlegen.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Kanton Zürich sowie dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, II. Kammer, und dem Bundesamt für Justiz, Hauptabteilung Staats- und Verwaltungsrecht, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. April 2008
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Bopp