Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1C_125/2013 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 1C_125/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a formal complaint lodged by an individual against a decision made by the Criminal Chamber of the Zurich High Court, which refused to grant the prosecution the authorization to initiate a criminal proceeding. The individual filed an appeal on January 21, 2013, contesting the September 11, 2012 ruling. However, the appeal did not meet the required legal standards for presenting valid grounds for the challenge, resulting in the court deciding not to consider the complaint further. The court also indicated that it would refrain from imposing any costs associated with the decision.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Lack of Substantiation: The individual filed an appeal on January 21, 2013, contesting the September 11, 2012 ruling. However, the appeal did not meet the required legal standards for presenting valid grounds for the challenge, resulting in the court deciding not to consider the complaint further. The court also indicated that it would refrain from imposing any costs associated with the decision.

Schlagwörter

KI-generiert
Ermächtigung zur Eröffnung eines Strafverfahrens vereinfachtes Verfahren Eröffnung des Verfahrens Einrede der Verfassungswidrigkeit Beweislosigkeit gesetzliche Voraussetzung Vorlage zur Vorabentscheidung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted under the simplified procedure because it did not meet formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The final order waived the imposition of costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1C_125/2013

Urteil vom 31. Januar 2013

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl, Stauffacherstrasse 55, Postfach, 8026 Zürich.

Gegenstand

Ermächtigung zur Eröffnung eines Strafverfahrens,

Beschwerde gegen den Beschluss

vom 11. September 2012

des Obergerichts des Kantons Zürich,

III. Strafkammer.

In Erwägung,

dass die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschluss vom 11. September 2012 der Staatsanwaltschaft die Ermächtigung zur Strafverfolgung nicht erteilt hat;

dass X.________ mit Eingabe vom 21. Januar 2013 (Postaufgabe 22. Januar 2013) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich vom 11. September 2012 erhoben hat;

dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;

dass der Beschwerdeführer, der keinen zulässigen Beschwerdegrund nennt, nicht darlegt, inwiefern die dem obergerichtlichen Beschluss zugrunde liegende Begründung bzw. der Beschluss selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;

dass die Beschwerde gegen den Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) offensichtlich nicht genügt, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;

dass somit offen bleiben kann, ob die Beschwerde überhaupt rechtzeitig erhoben worden ist (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG );

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 31. Januar 2013

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Fonjallaz

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli