Appeal Against Pre-Trial Detention Inadmissible Due to Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual was placed in pre-trial detention by the competent magistrate at the District Court of Zurich. The detainee filed a complaint against this decision, which was subsequently referred to the Federal Tribunal for further consideration. However, the individual failed to provide specific arguments detailing how the detention order was purportedly unlawful or unconstitutional, leading the Federal Tribunal to dismiss the complaint due to insufficient adherence to legal formalities. Ultimately, the Tribunal decided not to consider the complaint and found no basis for imposing costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Against Pre-Trial Detention Inadmissible Due to Lack of Substantiation: The detainee filed a complaint against this decision, which was subsequently referred to the Federal Tribunal for further consideration. However, the individual failed to provide specific arguments detailing how the detention order was purportedly unlawful or unconstitutional, leading the Federal Tribunal to dismiss the complaint due to insufficient adherence to legal formalities. Ultimately, the Tribunal decided not to consider the complaint and found no basis for imposing costs.
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KI-generiertThe appeal was decided under the simplified procedure because the formal deficiencies were obvious.
No court costs were imposed in this decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_96/2010
Urteil vom 1. April 2010
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat,
Stauffacherstrasse 55, Postfach, 8026 Zürich.
Gegenstand
Untersuchungshaft,
Beschwerde gegen die Verfügung vom 25. März 2010 des Bezirksgerichts Zürich, Haftrichterin.
In Erwägung,
dass die zuständige Haftrichterin des Bezirksgerichts Zürich X.________ gemäss Verfügung vom 25. März 2010 in Untersuchungshaft versetzt hat;
dass der Inhaftierte hiergegen beim Bezirksgericht "Beschwerde/Rekurs" erhoben hat;
dass das Bezirksgericht die Beschwerde gemäss Verfügung vom 26. März 2010 zuständigkeitshalber dem Bundesgericht zur weiteren Behandlung hat zukommen lassen;
dass die Eingabe der Sache nach als gegen die Haftverfügung gerichtete Beschwerde in Strafsachen ( Art. 78 ff. BGG ) entgegenzunehmen ist;
dass X.________ seine Inhaftierung ganz allgemein kritisiert, dabei aber nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern die der angefochtenen Verfügung zugrunde liegenden Erwägungen bzw. die Verfügung im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG , s. in diesem Zusammenhang BGE 134 II 349 E. 3 S. 351 f. sowie 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag;
dass daher schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG );
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat und dem Bezirksgericht Zürich, Haftrichterin, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 1. April 2010
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Bopp