Transfer Request Appeal Dismissed for Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual identified as A.________, who submitted a request to be transferred from Zurich Prison to either Pfäffikon or Winterthur prisons. This request was initially denied by the Zurich Office of Corrections and Rehabilitation in a decision dated July 27, 2022. A subsequent appeal was also denied by the Department of Justice and Home Affairs of the Canton of Zurich on September 19, 2022, which A.________ then contested. The Canton of Zurich's Administrative Court rejected his complaint in a decision dated November 10, 2022. Following this, A.________ filed a criminal appeal with the Swiss Federal Tribunal against the administrative court's decision. The Tribunal, without seeking further submissions, dismissed the appeal, citing insufficient grounds for the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Transfer Request Appeal Dismissed for Lack of Substantiation: This request was initially denied by the Zurich Office of Corrections and Rehabilitation in a decision dated July 27, 2022. A subsequent appeal was also denied by the Department of Justice and Home Affairs of the Canton of Zurich on September 19, 2022, which A.________ then contested. The Canton of Zurich's Administrative Court rejected his complaint in a decision dated November 10, 2022. Following this, A.________ filed a criminal appeal with the Swiss Federal Tribunal against the administrative court's decision. The Tribunal, without seeking further submissions, dismissed the appeal, citing insufficient grounds for the appeal.
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KI-generiertUsed to refuse to enter a decision on the appeal because it did not meet the formal requirements, applying the simplified procedure.
Used to waive the imposition of costs for the federal proceedings.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1B_609/2022
Urteil vom 30. November 2022
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Jametti, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Justizvollzug und Wiedereingliederung,
Rechtsdienst der Amtsleitung,
Hohlstrasse 552, 8048 Zürich.
Gegenstand
Strafverfahren; Versetzung,
Beschwerde gegen die Verfügung des
Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 3. Abteilung,
Einzelrichter, vom 10. November 2022 (VB.2022.00567).
Erwägungen:
1. Das Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung des Kantons Zürich wies mit Verfügung vom 27. Juli 2022 Gesuche von A.________ um Rückversetzung vom Gefängnis Zürich ins Gefängnis Pfäffikon bzw. um Versetzung ins Gefängnis Winterthur ab. Den dagegen von A.________ erhobenen Rekurs wies die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich mit Verfügung vom 19. September 2022 ab, soweit sie darauf eintrat. Dagegen erhob A.________ am 23. September 2022 Beschwerde. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich trat mit Verfügung vom 10. November 2022 auf die Beschwerde nicht ein.
2. A.________ führt mit Eingabe vom 25. November 2022 Beschwerde in Strafsachen gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
3. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe.
Der Beschwerdeführer setzt sich mit der Begründung der angefochtenen Verfügung nicht auseinander. Mit seinen kaum verständlichen Ausführungen vermag er nicht im Einzelnen und konkret aufzuzeigen, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Verfügung selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.
4. Auf eine Kostenauflage ist ausnahmsweise zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 30. November 2022
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Jametti
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli