Complainant v. Cantonal High Court Chamber of Appeals
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant, referred to as A.________, lodged an appeal against a decision by the Regional Public Prosecutor's Office Bern-Mittelland dated September 29, 2020. The case involved a procedural decision by the Higher Court of the Canton of Bern, Criminal Division, dated October 26, 2020. The court acknowledged the receipt of a statement from the Attorney General's Office and forwarded a copy to the complainant, informing them to submit any final remarks promptly. The complainant subsequently filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal on October 27, 2020, challenging the procedural decision from the Bernese court, alleging it to be unlawful or unconstitutional. However, the Federal Tribunal found that the appeal failed to meet the formal requirements necessary, specifically in articulating how the decision breached legal or constitutional rights, and thus decided not to proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Complainant v. Cantonal High Court Chamber of Appeals: The case involved a procedural decision by the Higher Court of the Canton of Bern, Criminal Division, dated October 26, 2020. The court acknowledged the receipt of a statement from the Attorney General's Office and forwarded a copy to the complainant, informing them to submit any final remarks promptly. The complainant subsequently filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal on October 27, 2020, challenging the procedural decision from the Bernese court, alleging it to be unlawful or unconstitutional. However, the Federal Tribunal found that the appeal failed to meet the formal requirements necessary, specifically in articulating how the decision breached legal or constitutional rights, and thus decided not to proceed with it.
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KI-generiertThe appeal was not admitted under the simplified procedure because the submission did not meet the formal requirements.
No court costs were imposed.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1B_562/2020
Urteil vom 30. Oktober 2020
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Chaix, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, Präsident, Hochschulstrasse 17, Postfach, 3001 Bern.
Gegenstand
Strafverfahren; Nichtanhandnahme,
Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts
des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, Präsident, vom 26. Oktober 2020 (BK 20413 LUD).
Erwägungen:
1. Die Strafklägerin A.________ erhob gegen die Verfügung der Regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland vom 29. September 2020 Beschwerde. Die Verfahrensleitung der Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern nahm mit Verfügung vom 26. Oktober 2020 vom Eingang der Stellungnahme der Generalstaatsanwaltschaft Kenntnis und stellte der Strafklägerin eine Kopie der Stellungnahme zu. Die Verfahrensleitung verzichtete dabei auf die Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels; allfällige abschliessende Bemerkungen seien umgehend einzureichen.
2. A.________ führt gegen die Verfügung der Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern mit Eingabe vom 27. Oktober 2020 Beschwerde in Strafsachen. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
3. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe.
4. Die Beschwerdeführerin vermag mit ihren nicht verständlichen Ausführungen nicht aufzuzeigen, inwiefern die Verfügung der Beschwerdekammer rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht. Somit kann offen bleiben, ob die Eingabe die weiteren Beschwerdevoraussetzungen erfüllt. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.
5. Auf eine Kostenauflage ist zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, Präsident, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 30. Oktober 2020
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Chaix
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli