Complainant's Appeal Rejected for Failing to Submit Appealable Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAn individual submitted a complaint to the Swiss Federal Tribunal on November 12, 2018, requesting release from pre-trial detention along with several other unspecified requests. However, the complaint lacked an attached decision from a lower instance or any indication of the decision being challenged. The Tribunal instructed the complainant to provide the missing decision, which prompted a response from the complainant on November 16, 2018, that included a refusal by the Zurich Attorney General's Office to approve a request for a change in public defense dated September 21, 2018. The Tribunal noted that the complaint did not seem to target this refusal, which was also not a final cantonal decision, rendering a federal-level complaint premature and inadmissible. As such, the complainant failed to meet the legal requirements for submitting a valid complaint, leading the Tribunal to not proceed with the case. The Tribunal also noted that future similar submissions could be disregarded without notification.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 80 BGG, Art. 42 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Complainant's Appeal Rejected for Failing to Submit Appealable Decision: However, the complaint lacked an attached decision from a lower instance or any indication of the decision being challenged. The Tribunal instructed the complainant to provide the missing decision, which prompted a response from the complainant on November 16, 2018, that included a refusal by the Zurich Attorney General's Office to approve a request for a change in public defense dated September 21, 2018. The Tribunal noted that the complaint did not seem to target this refusal, which was also not a final cantonal decision, rendering a federal-level complaint premature and inadmissible. As such, the complainant failed to meet the legal requirements for submitting a valid complaint, leading the Tribunal to not proceed with the case. The Tribunal also noted that future similar submissions could be disregarded without notification.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not processed under the simplified procedure because the appeal did not meet the requirements of Art. 42 BGG.
The court ruled that no costs would be charged.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (4)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1B_533/2018
Urteil vom 22. November 2018
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer.
Gegenstand
Strafverfahren.
In Erwägung,
dass A.________ sich mit Eingabe vom 12. November 2018 an das Bundesgericht wandte und neben der Entlassung aus der Untersuchungshaft zahlreiche weitere Anträge stellte;
dass ein angefochtener Entscheid der Beschwerde nicht beilag und sich aus der Beschwerde auch nicht ergab, gegen welchen Entscheid sich eine Beschwerde richten sollte;
dass das Bundesgericht den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 14. November 2018 aufgefordert hat, den fehlenden vorinstanzlichen Entscheid einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe ( Art. 42 Abs. 5 BGG );
dass der Beschwerdeführer fristgemäss am 16. November 2018 eine weitere Eingabe einreichte;
dass dieser Eingabe eine Verfügung der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich vom 21. September 2018 beilag, mit welcher die Oberstaatsanwaltschaft das Gesuch des Beschwerdeführers um Wechsel der amtlichen Verteidigung abgewiesen hatte;
dass sich aus den Eingaben des Beschwerdeführers nicht ergibt, dass sich seine Beschwerde gegen diese Verfügung der Oberstaatsanwaltschaft richten sollte, zumal es sich bei dieser Verfügung auch nicht um einen Entscheid einer letzten kantonalen Instanz ( Art. 80 BGG ) handelt;
dass das Bundesgericht im Rahmen von genau umschriebenen Verfahren Beschwerden gegen Verfügungen und Entscheide beurteilt;
dass das Bundesgericht für die Behandlung von Strafanzeigen nicht zuständig ist;
dass eine Beschwerde in Strafsachen gegen unterinstanzliche kantonale Entscheide nicht möglich, sondern erst gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zulässig ist ( Art. 80 BGG );
dass der Beschwerdeführer in seinen Eingaben keinen anfechtbaren Entscheid nennt, den er mit seiner Beschwerde anfechten möchte;
dass die Beschwerde somit den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 BGG nicht ansatzweise genügt, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben formlos abzulegen;
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. November 2018
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Merkli
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli