Failure to Meet Timely and Substantive Appeal Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint with the Federal Tribunal against a decision made by the Appellate Court of Basel-Stadt, which had dismissed their appeal due to the failure to properly substantiate it within the allotted time frame. The complainant subsequently appealed the dismissal, but did not adequately demonstrate how the Appellate Court's decision was legally or constitutionally flawed. As a result, the Federal Tribunal declared that the appeal did not meet the necessary legal requirements and decided not to consider it. No costs were imposed for the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 385 Abs. 2 StPO, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Meet Timely and Substantive Appeal Requirements: The complainant subsequently appealed the dismissal, but did not adequately demonstrate how the Appellate Court's decision was legally or constitutionally flawed. As a result, the Federal Tribunal declared that the appeal did not meet the necessary legal requirements and decided not to consider it. No costs were imposed for the proceedings.
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KI-generiertUsed to decide on the appeal in a simplified procedure due to an evident formal deficiency.
Used to decide not to impose costs for the Federal Tribunal proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_53/2016
Urteil vom 10. Februar 2016
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Statthalterin, Bäumleingasse 1, 4051 Basel.
Gegenstand
Strafverfahren; Nichteintreten,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 27. Januar 2016 des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Statthalterin.
In Erwägung,
dass das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 27. Januar 2016 auf die Beschwerde von A.________ vom 22. Dezember 2015 nicht eingetreten ist, da die Beschwerdeführerin die Nachfrist gemäss Art. 385 Abs. 2 StPO , um ihre Beschwerde rechtsgenüglich zu begründen, unbenutzt hat verstreichen lassen;
dass A.________ gegen diesen Entscheid des Appellationsgerichts mit Eingabe vom 5. Februar 2016 (Postaufgabe 9. Februar 2016) Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen;
dass die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern die Begründung, die zum Nichteintreten auf ihre Beschwerde führte, bzw. der Entscheid des Appellationsgerichts selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Statthalterin, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. Februar 2016
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli