Inadmissibility of Appeal Due to Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted by an individual regarding a decision made by the Criminal Division of a cantonal court concerning preventive detention. The cantonal court had dismissed a request for release from custody as no longer relevant, prompting the individual to appeal to the federal court. However, the federal court found that the appeal did not meet the necessary legal criteria for consideration, as the individual failed to adequately demonstrate any violation of rights in the contested decision. Consequently, the federal court decided not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Inadmissibility of Appeal Due to Lack of Substantiation: The cantonal court had dismissed a request for release from custody as no longer relevant, prompting the individual to appeal to the federal court. However, the federal court found that the appeal did not meet the necessary legal criteria for consideration, as the individual failed to adequately demonstrate any violation of rights in the contested decision. Consequently, the federal court decided not to proceed with the appeal.
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KI-generiertThe appeal was decided under the simplified procedure because the formal deficiencies were obvious.
No court costs were levied for the proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_491/2011
Urteil vom 21. September 2011
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, Selnaustrasse 28, Postfach, 8027 Zürich,
Bezirksgericht Zürich, Zwangsmassnahmengericht, Wengistrasse 28, Postfach, 8026 Zürich.
Gegenstand
Untersuchungshaft,
Beschwerde gegen den Beschluss vom 28. Juli 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer.
In Erwägung,
dass X.________ sich mit Eingabe vom 5. September 2011 (Postaufgabe 15. September 2011) an das Bundesgericht wandte und dabei auf einen Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. Juli 2011 Bezug nahm;
dass die III. Strafkammer mit Beschluss vom 28. Juli 2011 das Beschwerdeverfahren in Sachen Haftentlassungsgesuch zufolge Gegenstandslosigkeit als erledigt abgeschrieben hat;
dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen;
dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;
dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern der erwähnte Beschluss rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag;
dass demgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, dem Bezirksgericht Zürich, Zwangsmassnahmengericht, und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. September 2011
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli