Federal Supreme Court Dismisses Appeal Due to Lack of Appealable Decision Citation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal concerning an ongoing criminal procedure in the Canton of Solothurn. The individual raised several legal objections, including alleged violations of the European Convention on Human Rights, but failed to reference a specific final decision that could be appealed. In response to his initial submission, the Tribunal indicated that without a pertinent decision provided for contestation, they could not address his claims. The individual subsequently submitted additional objections, including accusations of legal denial, but these did not meet the legal requirements. Consequently, the Tribunal deemed the complaint obviously inadmissible and decided not to proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Due to Lack of Appealable Decision Citation: The individual raised several legal objections, including alleged violations of the European Convention on Human Rights, but failed to reference a specific final decision that could be appealed. In response to his initial submission, the Tribunal indicated that without a pertinent decision provided for contestation, they could not address his claims. The individual subsequently submitted additional objections, including accusations of legal denial, but these did not meet the legal requirements. Consequently, the Tribunal deemed the complaint obviously inadmissible and decided not to proceed with it.
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KI-generiertThe appeal was decided using the simplified procedure because it was obviously inadmissible.
The appeal was declared inadmissible because no appealable decision was invoked.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_44/2017
Urteil vom 8. Februar 2017
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer.
Gegenstand
Strafverfahren im Kanton Solothurn.
In Erwägung,
dass A.________ sich im Rahmen des gegen ihn im Kanton Solothurn hängigen Strafverfahrens mit Eingabe vom 1. Februar 2017 ans Bundesgericht wandte und damit verschiedene Rügen anbrachte (EMRK-Verletzungen etc.), ohne aber ausdrücklich Bezug auf einen beim Bundesgericht anfechtbaren Entscheid zu nehmen;
dass ihm mit Schreiben vom 2. Februar 2017, auf das hier im Übrigen verwiesen werden kann, von Seiten des Bundesgerichts u.a. mitgeteilt worden ist, da er keinen (letztinstanzlichen) Entscheid nenne, den er anfechten wolle, könne zu seinen Ausführungen nicht weiter Stellung genommen werden;
dass er sich mit Eingabe vom 3. Februar 2017, die am 7. Februar 2017 beim Bundesgericht eingetroffen ist, abermals geäussert und weitere Rügen - auch wegen angeblicher Rechtsverweigerung - erhoben hat;
dass insbesondere auch die betreffende Rüge der Rechtsverweigerung den gesetzlichen Erfordernissen in keiner Weise zu genügen vermag (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 mit Hinweisen) und das Bundesgericht nicht als Aufsichtsbehörde über die Strafbehörden tätig werden kann;
dass die Beschwerde nach dem Gesagten offensichtlich unzulässig ist, weshalb über sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass weitere derart unbestimmt abgefasste Eingaben in Zukunft ohne Antwort abgelegt werden;
dass unter den gegebenen Umständen davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben;
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. Februar 2017
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Merkli
Der Gerichtsschreiber: Bopp