Complainant's Failure to Remedy Formal Defect Leads to Inadmissibility of Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint regarding his detention at the Swiss Federal Tribunal. In his submission, he failed to include the specific decision or authority he was contesting. Despite being prompted by the court to provide this information, he declined to acknowledge the communication. Consequently, the tribunal noted that he did not rectify this procedural deficiency, leading to the conclusion that the complaint could not be entertained. Additionally, it was determined that no costs would be incurred in this matter.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Complainant's Failure to Remedy Formal Defect Leads to Inadmissibility of Appeal: In his submission, he failed to include the specific decision or authority he was contesting. Despite being prompted by the court to provide this information, he declined to acknowledge the communication. Consequently, the tribunal noted that he did not rectify this procedural deficiency, leading to the conclusion that the complaint could not be entertained. Additionally, it was determined that no costs would be incurred in this matter.
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KI-generiertThe appeal was not admitted (not entered into) using the simplified procedure based on this provision.
Used to waive the levying of court costs in the final order.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_433/2010
Urteil vom 6. Januar 2011
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
X.________, Beschwerdeführer.
Gegenstand
Beschwerde gegen Inhaftierung etc.
In Erwägung,
dass X.________ mit Eingabe vom 29. Dezember 2010 beim Bundesgericht Beschwerde u.a. gegen seine Inhaftierung führt;
dass er es unterlassen hat, zusammen mit seiner Beschwerde auch einen Entscheid einzureichen bzw. die Behörde zu nennen, gegen den bzw. die er sich zur Wehr setzen will;
dass das Bundesgericht den Beschwerdeführer mit Schreiben vom 30. Dezember 2010 aufgefordert hat, den Entscheid einzureichen, gegen den die Beschwerde sich richten soll;
dass der Beschwerdeführer die Annahme dieses Schreibens verweigert hat;
dass er nach allgemeinen prozessualen Grundsätzen gehalten gewesen wäre, nach erhobener Beschwerde dafür zu sorgen, dass ihm behördliche Akte zugestellt werden können (vgl. etwa BGE 130 III 396 E. 1.2.3 S. 399);
dass der Beschwerdeführer den genannten Mangel im Sinne von Art. 42 Abs. 5 BGG somit nicht behoben hat und demzufolge auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG );
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und der Strafanstalt Lenzburg schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. Januar 2011
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Fonjallaz Bopp