Criminal complaint refusal: inadmissible appeal for insufficient constitutional-law reasoning under Art. 42(2) BGG.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Supreme Court did not enter into the merits of the appeal and dismissed it, upholding the lower court's decision not to open a criminal investigation. The appellant had filed a criminal complaint, but the cantonal court refused to open proceedings; the appellant then challenged that refusal before the Federal Supreme Court. The Court found the appeal inadmissible because the appellant failed to provide sufficient legal reasoning demonstrating how the lower court's decision violated constitutional or statutory law, as required under Articles 42(2) and 106(2) of the Federal Supreme Court Act (BGG). The Court also rejected the request for free legal aid as the appeal was deemed hopeless, but waived court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG; Criminal complaint refusal: inadmissible appeal for insufficient constitutional-law reasoning under Art. 42(2) BGG: The appellant had filed a criminal complaint, but the cantonal court refused to open proceedings; the appellant then challenged that refusal before the Federal Supreme Court. The Court found the appeal inadmissible because the appellant failed to provide sufficient legal reasoning demonstrating how the lower court's decision violated constitutional or statutory law, as required under Articles 42(2) and 106(2) of the Federal Supreme Court Act (BGG). The Court also rejected the request for free legal aid as the appeal was deemed hopeless, but waived court costs.
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KI-generiertUsed to decide the appeal in simplified proceedings due to an obvious inadmissibility defect.
Applied to reject the request for free legal aid because the appeal was deemed hopeless.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_40/2011
Urteil vom 17. Februar 2011
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, Hirschengraben 13/15, Postfach 2401, 8021 Zürich.
Gegenstand
Nichteröffnung einer Strafuntersuchung,
Beschwerde gegen den Beschluss vom 21. Januar 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer.
In Erwägung,
dass X.________ gegen den am 21. Januar 2011 betreffend Nichteröffnung einer Strafuntersuchung ergangenen Beschluss der II. Zivilkammer des Obergerichts des Kantons Zürich der Sache nach Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht führt;
dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, beim Obergericht eine Vernehmlassung zur Beschwerde einzuholen;
dass der Beschwerdeführer den angefochtenen Beschluss ganz allgemein kritisiert, dabei aber nicht darlegt, inwiefern die ihm zugrunde liegende Begründung bzw. der Beschluss im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG , s. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag;
dass daher schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass die Beschwerde nach dem Gesagten aussichtslos im Sinne von Art. 64 BGG und das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung daher abzuweisen ist;
dass es sich indes bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben;
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Kosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 17. Februar 2011
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Fonjallaz Bopp