Appeal Against Extension of Substitute Measures Dismissed for Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA legal case was presented to the Swiss Federal Tribunal regarding an appeal against a decision made by a district court concerning the extension of substitute measures imposed on an individual. The appellant contested a ruling from December 10, 2008, but failed to provide sufficient justification for why the decision was incorrect or violated any legal provisions. Consequently, the court determined that it could not proceed with the appeal due to its lack of grounds and dismissed the case without imposing any costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Against Extension of Substitute Measures Dismissed for Lack of Substantiation: The appellant contested a ruling from December 10, 2008, but failed to provide sufficient justification for why the decision was incorrect or violated any legal provisions. Consequently, the court determined that it could not proceed with the appeal due to its lack of grounds and dismissed the case without imposing any costs.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide on the appeal in a simplified procedure due to a manifest defect in the reasoning.
Used to rule that no costs shall be levied in this specific case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_4/2009
Urteil vom 15. Januar 2009
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich, Gewaltdelikte, Molkenstrasse 15/17, Postfach 2251, 8026 Zürich.
Gegenstand
Verlängerung der Ersatzmassnahmen,
Beschwerde gegen die Verfügung vom 10. Dezember 2008 des Bezirksgerichts Horgen, Haftrichter.
In Erwägung,
dass X.________ gegen die am 10. Dezember 2008 betreffend Verlängerung von Ersatzmassnahmen ergangene Verfügung des Haftrichters des Bezirksgerichts Horgen der Sache nach Beschwerde in Strafsachen führt;
dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern die Verfügung rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG , s. in diesem Zusammenhang BGE 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag;
dass somit mangels einer genügenden Begründung auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann;
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, ausnahmsweise keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich und dem Bezirksgericht Horgen, Haftrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 15. Januar 2009
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Bopp