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1B_379/2018 KI-generiert

Appeal on Pre-Trial Detention Extension Dismissed for Formal Defects

Geschäftsnummer 1B_379/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In a case involving pre-trial detention, an individual challenged the extension of their investigation custody, initially granted by a district court and upheld by a cantonal court decision. The individual submitted a complaint against the cantonal court's ruling, requesting immediate release from custody. However, the Supreme Court determined that the individual failed to adequately justify the legal grievances against the previous decisions and thus chose not to consider the complaint further, dismissing it for lack of proper grounds and not imposing any costs.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal on Pre-Trial Detention Extension Dismissed for Formal Defects: The individual submitted a complaint against the cantonal court's ruling, requesting immediate release from custody. However, the Supreme Court determined that the individual failed to adequately justify the legal grievances against the previous decisions and thus chose not to consider the complaint further, dismissing it for lack of proper grounds and not imposing any costs.

Schlagwörter

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Verlängerung der Untersuchungshaft formeller Mangel Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Angemessenheit der Verfahrensdauer Verhandlungsverschiebung Untersuchungshaft

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 BGG

The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because it did not meet the formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The decision waived the imposition of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1B_379/2018

Urteil vom 9. August 2018

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, Präsident,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft See/Oberland,

Weiherallee 15, Postfach, 8610 Uster.

Gegenstand

Verlängerung der Untersuchungshaft,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 24. Juli 2018 (UB180093).

Erwägungen:

1. Das Zwangsmassnahmengericht des Bezirks Meilen verlängerte mit Verfügung vom 25. Juni 2018 gegenüber A.________ die Untersuchungshaft bis zum 30. September 2018. Dagegen erhob A.________ persönlich Beschwerde, welche die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschluss vom 24. Juli 2018 abwies.

2. A.________ erhob mit Eingabe vom 3. August 2018 "Rekurs" gegen den Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich und ersuchte um sofortige Entlassung aus der Untersuchungshaft. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.

3. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt.

Der Beschwerdeführer begründet seine Beschwerde überhaupt nicht. Er legt somit nicht dar, inwiefern die Begründung der III. Strafkammer, die zur Abweisung der Beschwerde führte bzw. der Beschluss der III. Strafkammer selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt somit den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.

4. Auf eine Kostenauflage ist zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft See/Oberland, dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, und Rechtsanwalt Andreas Elsener schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 9. August 2018

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Merkli

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli