Appeal Inadmissible Due to Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case revolves around a legal complaint filed by one party against a decision made by a higher court concerning the admissibility of prosecution on November 4, 2010. The complainant contested the court's ruling without providing specific arguments regarding its alleged legal or constitutional violations. Consequently, the federal court concluded that the complaint did not meet the necessary formal requirements for consideration, leading to a dismissal of the appeal and a rejection of the request for free legal assistance. The proceedings deemed the complaint evidently without merit, resulting in no costs being imposed on either party.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 93 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG; Appeal Inadmissible Due to Lack of Substantiation: The complainant contested the court's ruling without providing specific arguments regarding its alleged legal or constitutional violations. Consequently, the federal court concluded that the complaint did not meet the necessary formal requirements for consideration, leading to a dismissal of the appeal and a rejection of the request for free legal assistance. The proceedings deemed the complaint evidently without merit, resulting in no costs being imposed on either party.
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KI-generiertThe appeal was decided under the simplified procedure because the formal defect was obvious.
Used to dismiss the request for free legal aid because the appeal was clearly without prospect of success.
The provision for inadmissibility was cited, although discussion was reserved as the appeal was dismissed on formal grounds.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_374/2010
Urteil vom 24. November 2010
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Y.________, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwältin Anna Schuler-Scheurer,
Bezirksgericht Meilen, Untere Bruech 139,
Postfach 881, 8706 Meilen.
Gegenstand
Anklagezulassung,
Beschwerde gegen den Beschluss vom 4. November 2010 des Obergerichts des Kantons Zürich,
III. Strafkammer.
In Erwägung,
dass X.________ gegen den am 4. November 2010 betreffend Anklagezulassung ergangenen Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht führt;
dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen;
dass der Beschwerdeführer den genannten Beschluss ganz allgemein beanstandet, dabei aber nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern die Erwägungen des Beschlusses bzw. dieser selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollen;
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; s. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag;
dass demgemäss schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, womit es sich erübrigt, die weiteren Eintretensvoraussetzungen - namentlich diejenigen von Art. 93 BGG - zu erörtern;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass die Beschwerde nach dem Gesagten offensichtlich aussichtslos ist, weshalb das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung abzuweisen ist ( Art. 64 BGG );
dass es sich indes rechtfertigt, für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben;
dass der Beschwerdegegnerin durch das vorliegende Verfahren kein Aufwand entstanden ist, weshalb ihr keine Parteientschädigung zuzusprechen ist;
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Kosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bezirksgericht Meilen und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 24. November 2010
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Bopp