Failure to Specify Challenged Decision in Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who is currently in pre-trial detention and filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, stating his objections regarding an unspecified decision. However, he did not clarify which decision he was contesting or provide the relevant documentation to support his complaint. Upon being requested to submit the missing decision, the individual provided several lower court rulings, which were not from the last instance capable of adjudication, and some were outside the statutory appeal period. Consequently, the court determined that there was insufficient justification for the complaint, leading to the decision not to entertain it further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 80 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Specify Challenged Decision in Appeal: However, he did not clarify which decision he was contesting or provide the relevant documentation to support his complaint. Upon being requested to submit the missing decision, the individual provided several lower court rulings, which were not from the last instance capable of adjudication, and some were outside the statutory appeal period. Consequently, the court determined that there was insufficient justification for the complaint, leading to the decision not to entertain it further.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the simplified procedure due to insufficient substantiation.
The decision states that no costs shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_373/2013
Urteil vom 4. November 2013
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich , Molkenstrasse 15/17, Postfach 2251, 8026 Zürich.
Gegenstand
Untersuchungshaft.
In Erwägung,
dass X.________, welcher sich in Untersuchungshaft befindet, mit Eingabe vom 21. Oktober 2013 Beschwerde beim Bundesgericht erhoben hat ohne darzulegen, gegen welchen Entscheid sich diese richten sollte;
dass der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid seiner Beschwerde auch nicht beigelegt hat;
dass das Bundesgericht den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 24. Oktober 2013 aufgefordert hat, den fehlenden angefochtenen Entscheid bis am 4. November 2013 nachzureichen, ansonsten seine Rechtsschrift unbeachtet bleibe ( Art. 42 Abs. 5 BGG );
dass der Beschwerdeführer mit Eingaben vom 31. Oktober 2013 mehrere kantonale Entscheide nachreichte, welche indessen nicht von einer letzten kantonalen Instanz ( Art. 80 Abs. 1 BGG ) stammten (Verfügung des Bezirksgerichts Zürich, Zwangsmassnahmengericht, vom 2. August 2013, Antrag auf Verlängerung der Untersuchungshaft der Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich vom 24. Oktober 2013) oder bei welchem die Beschwerdefrist von 30 Tagen gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG längstens abgelaufen ist (Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich vom 14. August 2013);
dass sich somit aus den Eingaben des Beschwerdeführers nicht einmal ergibt, gegen welchen Entscheid sich seine Beschwerde richten sollte, weshalb mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und der Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 4. November 2013
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Merkli
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli