Appeal Against Provisional Measure Decisions Dismissed for Failure to Meet Form Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA party filed a complaint against decisions made on provisional measures by a local court and an appellate court, arguing that the decisions were flawed and criticizing the involved judicial members and authorities. However, the party failed to adequately substantiate claims of legal or constitutional violations in their appeals. Consequently, the oversight in their complaint was deemed significant enough to preclude further examination of the case, leading to the dismissal of the complaint without the imposition of costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Against Provisional Measure Decisions Dismissed for Failure to Meet Form Requirements: However, the party failed to adequately substantiate claims of legal or constitutional violations in their appeals. Consequently, the oversight in their complaint was deemed significant enough to preclude further examination of the case, leading to the dismissal of the complaint without the imposition of costs.
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KI-generiertThe appeal was decided by the simplified procedure because the formal defects were obvious.
The court decided not to levy any costs under the given circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_368/2009
Urteil vom 22. Dezember 2009
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Amtsgericht Luzern-Stadt, Präsident II als Einzelrichter, Grabenstrasse 2, Postfach, 6000 Luzern 5,
Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern,
Zentralstrasse 28, 6002 Luzern.
Gegenstand
Vorsorgliche Massnahme,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 7. Dezember 2009 des Obergerichts des Kantons Luzern, II. Kammer.
In Erwägung,
dass X.________ gegen die am 27. Oktober 2009 bzw. am 7. Dezember 2009 betreffend vorsorgliche Massnahme ergangenen Entscheide des Amtsgerichts Luzern-Stadt (Präsident II als Einzelrichter) und des Obergerichts des Kantons Luzern (II. Kammer als Rekursinstanz nach StPO/LU) mit Briefen vom 9., 12., 15. und 20. Dezember 2009 Beschwerde ans Bundesgericht führt;
dass der Beschwerdeführer die angefochtenen Entscheide und namentlich die daran beteiligten Gerichtsmitglieder sowie verschiedene Behördenvertreter ganz allgemein kritisiert, dabei aber nicht darlegt, inwiefern die den Entscheiden zugrunde liegende Begründung bzw. diese im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollen;
dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG , s. in diesem Zusammenhang BGE 134 II 349 E. 3 S. 351 f. sowie 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag;
dass daher schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass es sich unter den gegebenen Umständen rechtfertigt, keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG );
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Amtsgericht Luzern-Stadt sowie der Staatsanwaltschaft und dem Obergericht des Kantons Luzern, II. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. Dezember 2009
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Bopp