Appeal Regarding Recusal Request Dismissed for Formal Defects and Abuse of Rights
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal challenge initiated by an individual against a ruling made by the Court of Appeal of the Canton of Zurich, regarding a request for the recusal of a judge. The individual sought to have the judge declared unfit to continue in the proceedings but faced dismissal of their request by the court. Subsequently, the individual filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, asserting that the court had not adequately addressed their concerns. However, the tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements and was deemed abusive, leading to a rejection of the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Regarding Recusal Request Dismissed for Formal Defects and Abuse of Rights: The individual sought to have the judge declared unfit to continue in the proceedings but faced dismissal of their request by the court. Subsequently, the individual filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, asserting that the court had not adequately addressed their concerns. However, the tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements and was deemed abusive, leading to a rejection of the complaint.
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits using the simplified procedure.
Cited in the reasoning as a formal requirement that the submission failed to meet, leading to inadmissibility.
Cited in the reasoning as the basis for deeming the submission abusive, leading to inadmissibility.
The court ordered the appellant to bear the court costs.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_364/2014
Urteil vom 7. November 2014
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________, Oberrichter, c/o Obergericht des Kantons Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Strafverfahren; Ausstand,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 13. Oktober 2014.
Erwägungen:
1. A.________ gelangte am 25. August 2014 mit einem Ausstandsbegehren gegen Oberrichter B.________ an die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 13. Oktober 2014 ist die II. Strafkammer des Obergerichts auf das Begehren nicht eingetreten.
Gegen diesen Beschluss wendet sich A.________ mit Eingabe vom 17. Oktober 2014 ans Bundesgericht. Den der Eingabe beigefügten Beschluss hat er als "ungelesen" bezeichnet, die Beschwerdeführung selber als "fakultativ" (Beschwerde S. 8 und 10).
Die Eingabe vermag den - dem Beschwerdeführer schon wiederholt zur Kenntnis gebrachten - gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ) nicht zu genügen und ist überdies rechtsmissbräuchlich im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG (s. schon Urteile 1B_284/ vom 21. August 2014 und 6B_39/2014 vom 3. März 2014).
Was sodann die Ausführungen in der Beschwerde betrifft, welche einen am 16. Oktober 2014 ergangenen Entscheid der ETH-Beschwerdekommission betreffen, ist das Bundesgericht von vornherein nicht zuständig, darauf einzugehen (s. die dem betreffenden Entscheid beigefügte Rechtsmittelbelehrung).
Auf die somit insgesamt unzulässige Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 7. November 2014
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Bopp