Federal Supreme Court on Non-Admission of Appeal Regarding Pre-Trial Detention in Zurich
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual appealed against a decision made by a regional court that did not address their complaint concerning preventive detention related to a criminal sentence. The individual sought immediate release from detention. However, the appeal was deemed inadequate, as the appellant failed to provide specific arguments detailing the perceived illegality or unconstitutionality of the previous decisions. Consequently, the higher court chose not to consider the appeal further, citing procedural deficiencies, and decided not to impose any costs associated with the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court on Non-Admission of Appeal Regarding Pre-Trial Detention in Zurich: The individual sought immediate release from detention. However, the appeal was deemed inadequate, as the appellant failed to provide specific arguments detailing the perceived illegality or unconstitutionality of the previous decisions. Consequently, the higher court chose not to consider the appeal further, citing procedural deficiencies, and decided not to impose any costs associated with the proceedings.
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KI-generiertThe appeal was decided under the simplified procedure due to a manifest defect in compliance with formal requirements.
The decision dispensed with levying costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_342/2011
Urteil vom 30. Juni 2011
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland, Hermann Götz-Strasse 24, Postfach, 8401 Winterthur.
Gegenstand
Sicherheitshaft,
Beschwerde gegen den Beschluss vom 21. Juni 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer.
In Erwägung,
dass die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschluss vom 21. Juni 2011 auf eine von X.________ betreffend Sicherheitshaft (zur Vollstreckung eines Strafentscheids) erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist;
dass X.________ hiergegen mit Eingabe vom 25. Juni 2011 der Sache nach Beschwerde in Strafsachen ( Art. 78 ff. BGG ) ans Bundesgericht führt und die sofortige Haftentlassung verlangt;
dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen;
dass der Beschwerdeführer den angefochtenen Nichteintretensbeschluss bzw. den zugrunde liegenden Haftentscheid nur ganz allgemein beanstandet, dabei aber nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern die Begründung des Beschlusses bzw. Haftentscheids bzw. diese im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollen;
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG ; s. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag;
dass demgemäss schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, womit es sich erübrigt, die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass von einer Kostenauflage abgesehen werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 30. Juni 2011
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Fonjallaz Bopp