Lifeguard Assault Appeal Inadmissible Due to Insufficient Legal Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a conflict that occurred on September 14, 2010, at a swimming pool between a lifeguard and a patron, leading the patron to file a criminal complaint alleging assault. Following the initiation of the investigation, the relevant authority decided to terminate the inquiry in January 2011. The patron contested this decision, but the appellate court upheld the termination in May 2011. Subsequently, the patron submitted an appeal to the Federal Tribunal. However, the appeal was deemed insufficient as it failed to identify any valid legal grounds for reconsideration, resulting in the Tribunal not addressing the appeal further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Lifeguard Assault Appeal Inadmissible Due to Insufficient Legal Substantiation: Following the initiation of the investigation, the relevant authority decided to terminate the inquiry in January 2011. The patron contested this decision, but the appellate court upheld the termination in May 2011. Subsequently, the patron submitted an appeal to the Federal Tribunal. However, the appeal was deemed insufficient as it failed to identify any valid legal grounds for reconsideration, resulting in the Tribunal not addressing the appeal further.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon (Nicht eintreten) because the deficiency in the grounds for appeal was obvious, allowing a decision under the simplified procedure.
Applied to rule that no court costs shall be imposed.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_296/2011
Urteil vom 16. Juni 2011
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Y.________,
Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt Markus Fässler,
Statthalteramt des Bezirkes Horgen, Seestrasse 124, 8810 Horgen.
Gegenstand
Strafverfahren, Einstellung der Untersuchung,
Beschwerde gegen die Verfügung vom 12. Mai 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer.
Erwägungen:
1. Am 14. September 2010 kam es im Hallenbad Wädenswil zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Bademeister Y.________ und dem Badegast X.________. Deswegen erstattete X.________ mit Eingaben vom 15. und 17. September 2010 Strafanzeige wegen Tätlichkeiten und stellte am 12. Oktober 2010 einen entsprechenden Strafantrag. Das Statthalteramt des Bezirkes Horgen stellte in der Folge mit Verfügung vom 27. Januar 2011 das Untersuchungsverfahren ein. Dagegen erhob X.________ Beschwerde, welche die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Verfügung vom 12. Mai 2011 abwies.
2. X.________ führt gegen die Verfügung der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Eingabe vom 10. Juni 2011 Beschwerde in Strafsachen. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
3. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe.
Der Beschwerdeführer, der keinen zulässigen Beschwerdegrund nennt, beanstandet die angefochtene Verfügung auf ganz allgemeine, appellatorische Weise. Er legt dabei nicht im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung, die zur Abweisung seiner Beschwerde führte, bzw. die Verfügung selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht, weshalb auf sie nicht einzutreten ist. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
4. Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Statthalteramt des Bezirkes Horgen und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 16. Juni 2011
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Fonjallaz Pfäffli