Petition for Clemency Legal Aid Denial Appeal Dismissed for Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who sought free legal aid from the State Chancellery of a Swiss canton, claiming that their legal situation warranted such support. The request was denied by the legal services head of the Security and Justice Department, citing the lack of merit in the intended legal action. The individual subsequently appealed this decision to the cantonal administrative court, which also rejected the appeal. The individual then filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, which determined that the complaints did not sufficiently demonstrate any legal or constitutional violations in the canton’s decision, leading to a dismissal of the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Petition for Clemency Legal Aid Denial Appeal Dismissed for Formal Defects: The request was denied by the legal services head of the Security and Justice Department, citing the lack of merit in the intended legal action. The individual subsequently appealed this decision to the cantonal administrative court, which also rejected the appeal. The individual then filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, which determined that the complaints did not sufficiently demonstrate any legal or constitutional violations in the canton’s decision, leading to a dismissal of the case.
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KI-generiertThe appeal was decided under the simplified procedure due to obvious formal defects.
The request for free legal aid was denied because the appeal was hopeless.
The court waived the collection of costs for the federal court proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_277/2016
Urteil vom 26. Juli 2016
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Eusebio, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, Präsident.
Gegenstand
Unentgeltliche Rechtspflege,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 20. Juli 2016
des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen,
Präsident.
In Erwägung,
dass A.________ mit einer als "Gnaden-Gesuch" bezeichneten Eingabe vom 7. Juni 2016 an die Staatskanzlei des Kantons St. Gallen gelangte und dabei um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte;
dass der zuständige Leiter des Rechtsdienstes des Sicherheits- und Justizdepartements des Kantons St. Gallen das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 22. Juni 2016 wegen Aussichtslosigkeit des angestrebten Verfahrens abwies;
dass A.________ dagegen mit Eingaben vom 24. und 27. Juni 2016 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen erhob;
dass das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen die Beschwerde mit Entscheid vom 20. Juli 2016 abwies;
dass A.________ gegen diesen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen mit Eingabe vom 23. Juli 2016 Beschwerde ans Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen;
dass der Beschwerdeführer mit seinen nicht sachbezogenen Ausführungen nicht ansatzweise darlegt, inwiefern der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass angesichts der Aussichtslosigkeit der Beschwerde dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht zu entsprechen ist ( Art. 64 BGG );
dass indessen davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Kosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, Präsident, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 26. Juli 2016
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Eusebio
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli