Appeal against Cantonal Public Prosecutor's Office Dismissed for Failure to Exhaust Cantonal Remedies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual alleging delay or refusal of action by the Prosecutor's Office in a criminal investigation. The individual filed a complaint directly with the Federal Tribunal regarding the purported procedural delays. However, the Tribunal noted that such complaints must first be directed to the cantonal appellate authority, making the direct appeal to the Federal Tribunal inadmissible. Consequently, the Tribunal ruled that it would not accept the complaint and dismissed a request for free legal assistance, although it did not impose any costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 80 BGG, Art. 108 BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal against Cantonal Public Prosecutor's Office Dismissed for Failure to Exhaust Cantonal Remedies: The individual filed a complaint directly with the Federal Tribunal regarding the purported procedural delays. However, the Tribunal noted that such complaints must first be directed to the cantonal appellate authority, making the direct appeal to the Federal Tribunal inadmissible. Consequently, the Tribunal ruled that it would not accept the complaint and dismissed a request for free legal assistance, although it did not impose any costs on the complainant.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide on the evidently inadmissible appeal in the simplified procedure.
Used to dismiss the request for legal aid due to the evidently hopeless nature of the appeal.
Used to rule that no court costs are to be levied for the Federal Tribunal proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_272/2013
Urteil vom 23. August 2013
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich , Zweierstrasse 25, Postfach, 8036 Zürich.
Gegenstand
Rechtsverzögerungs- bzw. Rechtsverweigerungsbeschwerde,
Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft I
des Kantons Zürich.
In Erwägung,
dass X.________ der Staatsanwaltschaft I (Staatsanwalt A.________) in einer ihn betreffenden Strafuntersuchung Rechtsverzögerung bzw. Rechtsverweigerung vorwirft;
dass gegen Verfügungen der Staatsanwaltschaft bzw. in Bezug auf ihr zur Last gelegte Rechtsverzögerung bzw. Rechtsverweigerung nicht direkt die Beschwerde ans Bundesgericht offen steht, sondern zunächst diejenige an die kantonale Rechtsmittelinstanz ( Art. 393 ff. StPO );
dass demgemäss die vorliegende, in Missachtung dieses Instanzenzugs direkt beim Bundesgericht und nicht zunächst bei der kantonalen Rechtsmittelinstanz eingereichte Beschwerde unzulässig ist ( Art. 80 BGG );
dass über die somit offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG entschieden werden kann;
dass mit dem vorliegenden Urteil das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos wird;
dass bei nach dem Gesagten offensichtlich aussichtsloser Beschwerde das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung bzw. amtlichen Verbeiständung abzuweisen ist ( Art. 64 BGG );
dass es sich indes bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege bzw. amtlichen Verbeiständung wird abgewiesen.
3. Es werden keine Kosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 23. August 2013
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Bopp