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1B_231/2021 KI-generiert

Appeal Non-Admission Due to Deficient Statutory Justification Against Cost Advance Order

Geschäftsnummer 1B_231/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual, referred to as A.________, who filed a complaint on April 6, 2021, against a decision made by the Directorate of Justice and Home Affairs of the Canton of Zurich on March 15, 2021. The Zurich Administrative Court, in response, issued an order on April 8, 2021, requiring A.________ to pay a security deposit of 500 Swiss francs to cover potential procedural costs, warning that failure to do so would result in the complaint not being considered. A.________ then lodged a criminal complaint to the Swiss Federal Tribunal on May 1, 2021, challenging the decision by the Zurich Administrative Court to demand this cost advance. The Federal Tribunal decided on the admissibility of the complaint, adhering to article requirements for argumentation in the Swiss procedural law context.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Non-Admission Due to Deficient Statutory Justification Against Cost Advance Order: The Zurich Administrative Court, in response, issued an order on April 8, 2021, requiring A.________ to pay a security deposit of 500 Swiss francs to cover potential procedural costs, warning that failure to do so would result in the complaint not being considered. A.________ then lodged a criminal complaint to the Swiss Federal Tribunal on May 1, 2021, challenging the decision by the Zurich Administrative Court to demand this cost advance. The Federal Tribunal decided on the admissibility of the complaint, adhering to article requirements for argumentation in the Swiss procedural law context.

Schlagwörter

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Strafverfahren Sicherheitsleistung Kostenvorschuss Zahlungsbefehl Verfahrensrechte Verwaltungskosten verfassungsmässige Anforderung Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 BGG

Used to rule that the appeal would not be entertained because it manifestly failed to meet formal requirements (in simplified procedure).

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to rule that no court costs would be levied in the Federal Court proceedings.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1B_231/2021

Urteil vom 7. Mai 2021

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Chaix, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand

Strafverfahren; Sicherheitsleistung,

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 3. Abteilung, vom 8. April 2021 (VB.2021.00244).

Erwägungen:

1. A.________ erhob am 6. April 2021 Beschwerde gegen den Entscheid der Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich vom 15. März 2021. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich forderte A.________ mit Verfügung vom 8. April 2021 auf, zur Deckung der allfällig sie treffenden Verfahrenskosten in Anwendung von § 15 Verwaltungsrechtspflegegesetz (VRG) einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- zu leisten, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde.

2. Mit Eingabe vom 1. Mai 2021 (Postaufgabe 4. Mai 2021) führt A.________ Beschwerde in Strafsachen gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.

3. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe.

Die Beschwerdeführerin nennt keinen zulässigen Beschwerdegrund. Aus ihren Ausführungen ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern der in Anwendung von § 15 Verwaltungsrechtspflegegesetz (VRG) verfügte Kostenvorschuss rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.

4. Ausnahmsweise kann davon abgesehen werden, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 7. Mai 2021

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Chaix

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli