Appeal Against Denial of Pre-Trial Release Dismissed for Insufficient Submission
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who submitted a request to lift his pre-trial detention on July 21, 2009, which was subsequently denied by the district court on July 24, 2009. The individual then filed complaints with the Federal Tribunal on July 29 and August 2, 2009, seeking release from custody. However, the Federal Tribunal noted that the individual failed to provide sufficient grounds for his appeal or address the reasoning provided by the district court regarding the denial of his request. As a result, the Federal Tribunal decided not to entertain the appeal due to inadequate justification.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Against Denial of Pre-Trial Release Dismissed for Insufficient Submission: The individual then filed complaints with the Federal Tribunal on July 29 and August 2, 2009, seeking release from custody. However, the Federal Tribunal noted that the individual failed to provide sufficient grounds for his appeal or address the reasoning provided by the district court regarding the denial of his request. As a result, the Federal Tribunal decided not to entertain the appeal due to inadequate justification.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because it lacked sufficient grounds, as per the simplified procedure.
The decision states that no costs shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_215/2009
Urteil vom 10. August 2009
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland,
Hermann Götz-Strasse 24, Postfach, 8401 Winterthur,
Gegenstand
Haftprüfung,
Beschwerde gegen die Verfügung vom 24. Juli 2009
des Bezirksgerichts Winterthur, Haftrichterin.
In Erwägung,
dass X.________ mit Eingabe vom 21. Juli 2009 ein Gesuch um Aufhebung der Untersuchungshaft stellte;
dass die Haftrichterin des Bezirksgerichts Winterthur das Haftentlassungsgesuch mit Verfügung vom 24. Juli 2009 abwies;
dass X.________ sich mit Eingaben vom 29. Juli 2009 und 2. August 2009 ans Bundesgericht wandte und um Entlassung aus der Untersuchungshaft ersuchte;
dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe;
dass der Beschwerdeführer keinen Beschwerdegrund nennt und sich mit der Begründung in der Verfügung der Haftrichterin nicht auseinandersetzt und nicht darlegt, inwiefern diese Begründung bzw. die Abweisung seines Haftentlassungsgesuches Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen sollte;
dass mangels einer hinreichenden Begründung im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland und dem Bezirksgericht Winterthur, Haftrichterin, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. August 2009
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Pfäffli