Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1B_174/2012 KI-generiert

Appellant's Challenge to Continued Pre-Trial Detention Dismissed for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 1B_174/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a legal challenge regarding the detention of an individual who was placed in preventive custody following a judgment from a lower court. After his request for release was denied by the district court, the individual appealed to the higher court, which partially upheld the detention order but also granted some relief. Subsequently, the individual filed a further appeal to the Federal Tribunal after his case was referred from the Federal Criminal Court. However, his appeal was deemed insufficiently substantiated, failing to meet the necessary legal requirements, leading to the Tribunal's decision not to admit the appeal for consideration.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 231 Abs. 1 StPO, Art. 59 StGB, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG; Appellant's Challenge to Continued Pre-Trial Detention Dismissed for Insufficient Substantiation: After his request for release was denied by the district court, the individual appealed to the higher court, which partially upheld the detention order but also granted some relief. Subsequently, the individual filed a further appeal to the Federal Tribunal after his case was referred from the Federal Criminal Court. However, his appeal was deemed insufficiently substantiated, failing to meet the necessary legal requirements, leading to the Tribunal's decision not to admit the appeal for consideration.

Schlagwörter

KI-generiert
Sicherheitshaft Untersuchungshaft gesetzliche Voraussetzung Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Einrede der Verfassungswidrigkeit Beweislosigkeit Eilvorabentscheidungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 106 Abs. 2 BGG

Cited in the reasoning as a formal requirement that the appeal failed to meet, leading to non-admission.

Art. 108 Abs. 1 BGG

The appeal was decided using the simplified procedure because the formal deficiencies were obvious.

Art. 42 Abs. 2 BGG

Cited in the reasoning as a formal requirement that the appeal failed to meet, leading to non-admission.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1B_174/2012

Urteil vom 27. März 2012

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,

Gerichtsschreiber Bopp.

Verfahrensbeteiligte

X.________, Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat,

Stauffacherstrasse 55, Postfach, 8026 Zürich.

Gegenstand

Sicherheitshaft,

Beschwerde gegen den Beschluss vom 5. März 2012

des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer.

In Erwägung,

dass X.________ am 3. Februar 2012 nach Eröffnung des ihn betreffenden Strafurteils durch das Bezirksgericht Zürich, 10. Abteilung, gestützt auf Art. 231 Abs. 1 StPO in Sicherheitshaft belassen wurde, dies bis zum möglichen Massnahmeantritt im Sinne von Art. 59 StGB , längstens bis zum 3. April 2012;

dass ein vom Verurteilten hiergegen gestelltes Haftentlassungsgesuch gemäss bezirksgerichtlichem Beschluss vom 8. Februar 2012 abgewiesen wurde;

dass X.________ in der Folge Beschwerde ans Obergericht des Kantons Zürich erhob;

dass dessen III. Strafkammer die Beschwerde mit Beschluss vom 5. März 2012 in einem Punkt guthiess, sie aber im Übrigen abwies und die Anordnung betreffend Sicherheitshaft bestätigte;

dass X.________ gegen diesen Beschluss der Sache nach Beschwerde in Strafsachen führt, die er zunächst beim Bundesstrafgericht in Bellinzona eingereicht hat, welches sie zuständigkeitshalber dem Bundesgericht in Lausanne hat zukommen lassen;

dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, die übrigen Verfahrensbeteiligten zur Beschwerde anzuhören;

dass der Beschwerdeführer den angefochtenen, ausführlich begründeten Beschluss bzw. die Zürcher Strafverfolgungsbehörden ganz allgemein kritisiert, sich aber dabei mit der dem Beschluss zugrunde liegenden Begründung nicht im Einzelnen auseinander setzt und nicht darlegt, inwiefern diese bzw. der Beschluss selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;

dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag, weshalb schon aus diesem Grund auf sie nicht einzutreten ist;

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;

dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben;

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 27. März 2012

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Fonjallaz

Der Gerichtsschreiber: Bopp