Swiss Federal Supreme Court Refuses Admission of Criminal Appeal Due to Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal against a confiscation order made by the Public Prosecutor's Office in Zurich. The appellant, represented by her father, contested a decision rendered on April 23, 2009, regarding the seizure of items. In the appeal, various alleged legal violations, particularly procedural errors, were claimed; however, the representation failed to adequately demonstrate how the underlying reasoning of the contested decision was legally or constitutionally flawed. Consequently, the court found that the appeal did not meet the necessary formal requirements for consideration, leading to the decision to not admit the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Swiss Federal Supreme Court Refuses Admission of Criminal Appeal Due to Insufficient Substantiation: The appellant, represented by her father, contested a decision rendered on April 23, 2009, regarding the seizure of items. In the appeal, various alleged legal violations, particularly procedural errors, were claimed; however, the representation failed to adequately demonstrate how the underlying reasoning of the contested decision was legally or constitutionally flawed. Consequently, the court found that the appeal did not meet the necessary formal requirements for consideration, leading to the decision to not admit the appeal.
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KI-generiertThe appeal was decided under the simplified procedure because the formal defect was obvious.
No court costs are levied for this decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_142/2009
Urteil vom 9. Juni 2009
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch A.________,
gegen
Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland,
Hermann Götz-Strasse 24, Postfach, 8401 Winterthur.
Gegenstand
Beschlagnahmeverfügung,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 23. April 2009
der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich.
In Erwägung,
dass X.________, vertreten durch ihren Vater A.________, mit Eingabe vom 29. Mai 2009 gegen einen am 23. April 2009 betreffend Beschlagnahmung ergangenen Rekursentscheid der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht erhoben hat;
dass mit der Beschwerde zwar verschiedene Rechtsverletzungen - in erster Linie Verfahrensrechtsverletzungen - gerügt werden, der Vertreter der Beschwerdeführerin jedoch nicht darlegt, inwiefern die dem angefochtenen Rekurs- bzw. Beschlagnahmeentscheid zugrunde liegende Begründung bzw. der Entscheid im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG , s. in diesem Zusammenhang BGE 134 II 349 E. 3 S. 351 f. sowie 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag;
dass schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und es sich daher erübrigt, die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland und der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 9. Juni 2009
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Bopp