Appeal on Detention Denial Deemed Inadmissible for Insufficient Legal Argument
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for release from custody by an individual, which was denied by the relevant court in Zurich on May 31, 2007. Following this denial, the individual filed a complaint on June 4, 2007, arguing against the court's decision. However, their complaint was deemed insufficiently detailed, as it failed to specifically address the legal grounds on which the initial decision was based, particularly the court's reasoning for continuing detention. Consequently, the Supreme Court decided not to proceed with the complaint due to the lack of adequate justification provided by the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Appeal on Detention Denial Deemed Inadmissible for Insufficient Legal Argument: Following this denial, the individual filed a complaint on June 4, 2007, arguing against the court's decision. However, their complaint was deemed insufficiently detailed, as it failed to specifically address the legal grounds on which the initial decision was based, particularly the court's reasoning for continuing detention. Consequently, the Supreme Court decided not to proceed with the complaint due to the lack of adequate justification provided by the individual.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe decision to decide the matter according to this procedure is stated in the introduction to the orders.
Used to decide on the appeal using the simplified procedure because of insufficient substantiation.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_126/2007 /fun
Urteil vom 28. Juni 2007
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich, Gewaltdelikte, Molkenstrasse 15/17,
Postfach 1233, 8026 Zürich,
Bezirksgericht Zürich, Haftrichter, Wengistrasse 28, Postfach, 8026 Zürich.
Gegenstand
Haftentlassung,
Beschwerde in Strafsachen ( Art. 78 ff. BGG ) gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Zürich, Haftrichter, vom 31. Mai 2007.
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Mit Verfügung vom 31. Mai 2007 hat der zuständige Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich ein von X.________ am 22. Mai 2007 gestelltes Haftentlassungsgesuch abgewiesen.
Mit Eingabe vom 4. Juni 2007, die am 13. Juni 2007 beim Bundesgericht eingetroffen ist, führt X.________ der Sache nach Beschwerde in Strafsachen.
2. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt.
Der Beschwerdeführer kritisiert den ergangenen Haftbelassungsentscheid nur auf ganz allgemeine Weise. Er unterlässt es dabei, sich im Einzelnen mit den dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegenden ausführlichen Erwägungen auseinanderzusetzen, wonach der Haftrichter die Voraussetzungen für die Haftbelassung jedenfalls bis zum 30. August 2007 bejaht hat. Namentlich legt er dabei nicht konkret dar, inwiefern der Entscheid bzw. dessen Begründung verfassungswidrig sein soll (vgl. Art. 106 BGG ).
Mangels einer hinreichenden Begründung ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten, worüber im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
3. Unter den gegebenen Umständen rechtfertigt es sich, für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben.
Demnach erkennt das Bundesgericht
im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG :
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich, Gewaltdelikte, und dem Bezirksgericht Zürich, Haftrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. Juni 2007
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: