Appeal Dismissed for Lack of Concise Reasoning Regarding Sentence Execution Denial
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual submitted a request on May 15, 2007, to begin serving a sentence early, which was denied by the examining judge of the District Court of Zurich on May 24, 2007, due to concerns about the potential for collusion. The individual then filed a complaint with the Federal Court on June 22, 2007, challenging the denial. However, their complaint was deemed insufficiently substantiated, as it failed to demonstrate any legal shortcomings in the judge's decision. Consequently, the Federal Court decided not to consider the complaint, citing the lack of adequate reasoning provided. Additionally, it was noted that the individual filed their complaint just within the legally mandated timeframe, which could not be extended.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Concise Reasoning Regarding Sentence Execution Denial: The individual then filed a complaint with the Federal Court on June 22, 2007, challenging the denial. However, their complaint was deemed insufficiently substantiated, as it failed to demonstrate any legal shortcomings in the judge's decision. Consequently, the Federal Court decided not to consider the complaint, citing the lack of adequate reasoning provided. Additionally, it was noted that the individual filed their complaint just within the legally mandated timeframe, which could not be extended.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was decided under the simplified procedure due to an obvious defect in the statement of grounds.
The lack of sufficient reasoning required by this article led to the non-admission of the appeal.
The Tribunal decided not to impose costs in this case.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_125/2007 /ggs
Urteil vom 26. Juni 2007
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, Selnaustrasse 28, Postfach, 8027 Zürich,
Bezirksgericht Zürich, Haftrichter,
Wengistrasse 28, Postfach, 8026 Zürich.
Gegenstand
Abweisung des Gesuches um vorzeitigen Strafantritt,
Beschwerde in Strafsachen gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Zürich, Haftrichter, vom 24. Mai 2007.
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. X.________ stellte am 15. Mai 2007 ein Gesuch um vorzeitigen Strafantritt. Der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich wies dieses Gesuch mit Verfügung vom 24. Mai 2007 ab, da weiterhin Kollusionsgefahr bestehe.
2. Gegen diese Verfügung des Haftrichters führt X.________ mit Eingabe vom 22. Juni 2007 (Postaufgabe 25. Juni 2007) Beschwerde in Strafsachen ( Art. 78 ff. BGG ). Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
3. Der Beschwerdeführer reichte die vorliegende Beschwerde am letzten Tag der 30-tägigen Beschwerdefrist ein (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG ). Seinem Ersuchen um Erstreckung der Beschwerdefrist kann nicht entsprochen werden, da die Beschwerdefrist als gesetzlich bestimmte Frist nicht erstreckt werden kann ( Art. 47 Abs. 1 BGG ).
4. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Vorliegend legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern der Haftrichter Recht verletzt haben sollte, als er das vom Beschwerdeführer gestellte Gesuch um vorzeitigen Strafantritt abwies. Mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Da der Begründungsmangel offensichtlich ist, kann über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden.
5. Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das Bundesgericht
im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG :
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich und dem Bezirksgericht Zürich, Haftrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 26. Juni 2007
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: