Petitioner's Appeal Inadmissible Due to Lack of Specific Legal Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who was sentenced to 24 hours of community service due to a traffic violation. Following the failure to fulfill this sentence, the local authority imposed a fine instead. The individual later submitted a request for clemency, which was rejected by the relevant committee in January 2011. Subsequently, the individual filed an appeal to the Federal Tribunal, but the court ultimately decided not to consider the appeal due to inadequate rationale, stating that the individual did not sufficiently demonstrate any legal violations in the committee's decision to deny the clemency request.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 BGG; Petitioner's Appeal Inadmissible Due to Lack of Specific Legal Grounds: Following the failure to fulfill this sentence, the local authority imposed a fine instead. The individual later submitted a request for clemency, which was rejected by the relevant committee in January 2011. Subsequently, the individual filed an appeal to the Federal Tribunal, but the court ultimately decided not to consider the appeal due to inadequate rationale, stating that the individual did not sufficiently demonstrate any legal violations in the committee's decision to deny the clemency request.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was decided under the simplified procedure due to an obvious defect in justification.
Waiver of cost imposition in the final order (though Art. 66 is not explicitly cited, the intent of order 2 is cost handling, but strictly following the rule, no article is explicitly cited for costs in the *body* of the disposal other than the procedural decision itself).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_121/2011
Urteil vom 22. März 2011
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Bezirksamt Einsiedeln, Eisenbahnstrasse 20a,
Postfach 145, 8840 Einsiedeln.
Gegenstand
Begnadigung,
Beschwerde gegen den Beschluss vom 19. Januar 2011 der Rechts- und Justizkommission des Kantons Schwyz, Petitions- und Begnadigungsausschuss.
Erwägungen:
1. Das Bezirksamt Einsiedeln verurteilte X.________ mit Strafverfügung vom 9. Dezember 2008 wegen Verletzung der Verkehrsregeln zu gemeinnütziger Arbeit von 24 Stunden. Mit gerichtlichem Entscheid vom 27. November 2009 ordnete das Bezirksamt Einsiedeln die Vollstreckung der Busse anstelle gemeinnütziger Arbeit an, weil Letztere nicht vollzogen werden konnte.
2. X.________ reichte am 25. Oktober 2010 ein Begnadigungsgesuch ein. Der Petitions- und Begnadigungsausschuss der Rechts- und Justizkommission des Kantons Schwyz wies das Begnadigungsgesuch mit Beschluss vom 19. Januar 2011 ab.
3. Dagegen erhob X.________ mit Eingabe vom 15. März 2011 Beschwerde beim Bundesgericht. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
4. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe.
Der Beschwerdeführer beruft sich auf keinen Beschwerdegrund im Sinne von Art. 95 ff. BGG . Er legt somit nicht dar, inwiefern die Abweisung des Begnadigungsgesuchs Recht verletzen sollte. Mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
5. Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Bezirksamt Einsiedeln und der Rechts- und Justizkommission des Kantons Schwyz, Petitions- und Begnadigungsausschuss, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. März 2011
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Fonjallaz Pfäffli