Complainant v. Prosecution Office and Cantonal High Court
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a criminal complaint filed by an individual against their former spouse, alleging multiple offenses including fraud and forgery. Following the filing of the complaint in 2008 and additional submissions in 2009, the local prosecutor's office decided to discontinue the investigation in August 2011. The complainant challenged this decision, but their appeal was rejected by the appellate court in January 2012. Subsequently, the complainant filed an appeal to the Swiss Federal Tribunal against the appellate court's ruling. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal criteria for consideration and thus did not proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Complainant v. Prosecution Office and Cantonal High Court: Following the filing of the complaint in 2008 and additional submissions in 2009, the local prosecutor's office decided to discontinue the investigation in August 2011. The complainant challenged this decision, but their appeal was rejected by the appellate court in January 2012. Subsequently, the complainant filed an appeal to the Swiss Federal Tribunal against the appellate court's ruling. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal criteria for consideration and thus did not proceed with it.
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KI-generiertThe appeal was decided upon in simplified procedure because the statement of reasons was obviously deficient.
Used in the dispositive to rule that no costs are imposed.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1B_115/2012
Urteil vom 6. März 2012
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Y.________, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Rüdy,
Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland,
Hermann Götz-Strasse 24, Postfach, 8401 Winterthur.
Gegenstand
Einstellung der Untersuchung,
Beschwerde gegen den Beschluss vom 26. Januar 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer.
Erwägungen:
1. X.________ erstattete am 13. Oktober 2008 Strafanzeige gegen seine frühere Ehefrau, Y.________, wegen Betrugs, Veruntreuung, Falschbeurkundung, Erschleichung einer falschen Beurkundung und eventuell weiterer Delikte. Mit Eingaben vom 14. April und 27. Juli 2009 ergänzte X.________ seine Strafanzeige. Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland stellte mit Verfügung vom 29. August 2011 das Strafverfahren gegen Y.________ ein. Dagegen erhob X.________ Beschwerde, welche die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschluss vom 26. Januar 2012 abwies, soweit sie darauf eintrat.
2. X.________ führt mit Eingabe vom 29. Februar 2012 Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich vom 26. Januar 2012. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
3. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe.
Der Beschwerdeführer, der keinen zulässigen Beschwerdegrund nennt, setzt sich mit der Begründung im obergerichtlichen Beschluss nicht rechtsgenüglich auseinander. Er legt nicht im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung bzw. der Beschluss selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht, weshalb auf sie nicht einzutreten ist. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
4. Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. März 2012
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli